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        <name>Amadeus Verlag</name>
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    <updated>2026-04-21T23:36:02+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Weltuntergang – na und?</title>
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                                            Warum denken die meisten beim Thema „Weltuntergang“ eigentlich immer an etwas Schlimmes?
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                   Weltuntergang – na und?   
 Warum denken die meisten beim Thema „Weltuntergang“ eigentlich immer an etwas Schlimmes? 
 Wahrscheinlich, weil sie am Gewohnten festhalten. Das, was man kennt, erscheint einem wenigstens erträglich. Man wiegt sich in der Komfortzone in Sicherheit. Diese Welt, deren Untergang man fürchtet, soll beschützt und behütet werden. Auch wenn sie langfristig den eigenen Untergang bedeutet. 
 Was aber, wenn diese Welt zum Scheitern verurteilt ist? Wäre es dann nicht vernünftig zu sagen: 
 „ Je schneller sie untergeht, desto besser?“  Das Alte muss sterben, damit das Neue geboren werden kann! Und an diesem Punkt steigen die meisten schon aus, weil sie keine Ahnung davon haben, wie das Neue aussehen soll. Es fehlt ihnen die Vorstellungskraft und vor allem der Mut. Beides ist verschüttet und vergraben in all den persönlichen Lebenserfahrungen und dem vorgegaukelten Weltgeschehen aus den Medien. 
 Spätestens jetzt erwachen die Pioniere der Zukunft zum Leben. Auch wenn sie noch nicht wissen, wie diese Zukunft genau aussieht, haben sie ein inneres Wissen um sie. Weil sie die Aufstiegs- und Abstiegszyklen schon erlebt haben und diese in ihren Zellen, ihrer DNA gespeichert sind. Die Vorreiter fühlen, dass der Aufstieg bevorsteht und ihm einige kleine beziehungsweise ein großer Kataklysmus vorausgeht. Dabei geht es nicht nur um Naturkatastrophen und Sonneneruptionen, sondern vor allem um Bewusstseins-Sprünge, Zeitachsenwechsel und damit einhergehende politische Offenlegungen. 
 Alles, was bisher für wahr gehalten wurde, wird auf einmal umgekehrt. Wahrheit wird als Lüge entlarvt und vermeintliche Lügen sind nun glasklar die Wahrheit. Den Stecker aus der falschen Matrix zu ziehen, hat allerdings immer zur Folge, dass man in eine neue Realität zu fallen scheint. Es fühlt sich an, als würde einem nicht mehr gefallen, was man früher geliebt hat. Man verliert das Interesse am Bewährten. Das Essen, das man genoss, schmeckt nicht mehr. Man hört nicht mehr die Musik von früher. Was oft schmerzt, ist das Gewahrwerden darüber, dass die Leute, mit denen man sich bis dato umgab, einen immer mehr langweilen. Umgekehrt ist es auch so: Man funktioniert einfach nicht mehr so, wie sie einen kennen. Also wenden sie sich ab oder verhalten sich so seltsam, dass sich die Wege einfach trennen. Das kann im ersten Moment traurig machen. 
 Meine herzliche Empfehlung: Mach dir keine Sorgen, du bist nicht deprimiert, auch wenn es sich so anfühlen mag. Du hast einfach keine Resonanz mehr auf die alte Welt. Der Übergang kann Stunden, Tage, Wochen oder Monate dauern. Aber dann beginnt deine erweiterte Wahrnehmung in deinem Bewusstsein zu landen. 
 Und ja, manchmal begegnet einem vielleicht noch die alte Welt in Ausformungen der empathielosen Elite. Diejenigen, die sich willentlich vom Licht abgewandt haben. Und dann kann es passieren, dass du dich ohnmächtig fühlst. Mögest du dich in einem solchen Moment an das Gegenmittel zu dieser schwarzen Magie erinnern. Es ist die Liebe zu dir selbst. Wenn du dich an sie erinnerst, bist du mächtig. Denn „Ohnmacht“ heißt „ohne Macht“. Das bedeutet: Ich fühle mich ohne Macht, hilflos, nicht fähig, mit etwas umzugehen, etwas zu bewältigen. Womöglich gegenüber einer Situation oder in Bezug auf Emotionen einem anderen gegenüber. In jenem Fall habe ich meine Macht abgegeben. 
 Was bedeutet es also, machtvoll zu sein? 
 
 
 Ich nehme meine Macht wieder zurück zu mir. 
 
 
 Ich nehme die Verantwortung für mich in meine Hand. 
 
 
 Ich kehre zurück zur Liebe zu mir selbst. 
 
 
 Auf die gleiche Weise finde ich allzeit die Antwort auf eine entstehende Frage – und zwar in mir. 
 Somit handle ich aus mir heraus und nicht als Reaktion auf etwas von außen. Sei es eine Anforderung oder Bedrohung von außen. 
 Die Welt, die wir kennen, kann also ruhig untergehen. 
 Falls Sie meine Argumentation zu neuen Gedankengängen anregt – in meinem Buch  „Wir sind viele: Ein Mutmach-Buch in turbulenten Zeiten“  lege ich sogar noch eine Schippe „Positives“ drauf!  
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                            <updated>2026-02-26T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Verblödung schreitet voran!</title>
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                                            Unter dem Deckmantel von Chancengleichheit, Inklusion und vermeintlicher Modernisierung wird das Bildungsniveau Schritt für Schritt abgesenkt
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                    Die Verblödung schreitet voran!    
  Die jüngsten Auswüchse eines pädagogischen Pragmatismus, wie er von der vorherrschenden neo-marxistisch geprägten „Progressive Education“ vertreten wird, lassen vielen noch klar denkenden, mündigen Bürgern die Nackenhaare zu Berge stehen. Unter dem Deckmantel von Chancengleichheit, Inklusion und vermeintlicher Modernisierung wird das Bildungsniveau Schritt für Schritt abgesenkt – mit langfristig fatalen Folgen für Gesellschaft und Demokratie.  
  So wird etwa in Niedersachsen darüber berichtet und diskutiert, an Grundschulen das Dividieren aus dem Lehrplan zu streichen oder zumindest stark zu entschärfen, da es angeblich zu komplexes Denken erfordere und viele Kinder überfordere. Anstatt Schüler systematisch an geistige Anstrengung heranzuführen, scheint der einfachere Weg gewählt zu werden: der Stoff wird dem Leistungsniveau angepasst, nicht umgekehrt.  
  Parallel dazu werden an Gymnasien zunehmend Literaturklassiker in „leichter Sprache“ angeboten. Was ursprünglich als Zusatzangebot gedacht war, entwickelt sich mehr und mehr zur Normalität. Wer glaubt, Nachrichten oder Texte in einfacher Sprache seien lediglich ein Hilfsangebot für Neuankömmlinge oder Menschen mit besonderen Bedürfnissen, irrt sich. Die generelle Absenkung sprachlicher und inhaltlicher Ansprüche betrifft längst breite Teile der Schülerschaft – und damit auch deren Fähigkeit, differenziert zu denken und sich präzise auszudrücken.  
  Ein weiteres Beispiel ist die schleichende Abschaffung von Leistungsbewertungen. In immer mehr Bundesländern werden Noten relativiert, durch wohlklingende Kompetenzraster ersetzt oder ganz abgeschafft – angeblich, um den „Leistungsdruck“ zu reduzieren. Tatsächlich aber wird damit ein zentrales Feedbackinstrument beseitigt, das Orientierung, Vergleichbarkeit und Leistungsanreiz bietet. Wenn alles gleichwertig ist, ist am Ende nichts mehr messbar – und auch nichts mehr ernsthaft erstrebenswert.  
  Besonders problematisch erscheint die zunehmende ideologische Einflussnahme im Unterricht selbst. Wie verblendet müssen Lehrkräfte sein, wenn sie ihre Schüler ungefiltert der Klimapropaganda prominenter Aktivisten wie Luisa Neubauer ausliefern, anstatt kontroverse Positionen sachlich einzuordnen und kritisch zu diskutieren? Und darf man zumindest die Frage stellen, ob finanzielle Zuwendungen oder institutionelle Verflechtungen mit NGOs hierbei eine Rolle spielen könnten? Ein Schelm, wer bei dieser Einseitigkeit gewisse Interessen vermutet.  
  Wie ich in meinem Buch      „Umerziehung zum neuen Menschen“      beschrieben habe, droht auf diese Weise aus dem einstigen Land der Dichter und Denker ein Land des betreuten Denkens zu werden. Eine Generation, die nie gelernt hat, Komplexität auszuhalten, Widersprüche zu erkennen oder Autoritäten zu hinterfragen, wird kaum noch zu sachlicher Kritik fähig sein. Wer Denken systematisch vereinfacht, macht Menschen nicht freier – sondern formbarer. Und genau darin liegt die eigentliche Gefahr.  
  Artikelbild: Shutterstock 1466457737  
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                            <updated>2026-01-18T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Trump &amp; Co.: der Rausch der Dummheit – wenn Macht Denken ersetzt</title>
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                                            Im Rausch der Dummheit handelt man kopflos und zugleich kalt kalkuliert.
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                 Trump &amp;amp; Co.: der Rausch der Dummheit – wenn Macht Denken ersetzt 
 Im Rausch der Dummheit handelt man kopflos und zugleich kalt kalkuliert. Es ist ein paradoxer Zustand. Vernunft wird durch Arroganz ersetzt, Denken durch Machtinstinkt. Genau so agieren Politiker, die von Macht besessen sind. Sie wirken impulsiv, ja irrational, verfolgen jedoch präzise ihre eigenen Interessen. Nicht Einsicht treibt sie an, sondern Ego. Nicht Verantwortung, sondern Vorteil. 
 Für solche Akteure sind Menschen keine fühlenden Wesen mit Würde, Biografie und Rechten. Sie sind Zahlen, Kollateralschäden, statistische Größen. Menschenleben werden verwaltet wie Material – nutzbar, verschiebbar, ersetzbar. Verantwortung wird delegiert, Schuld relativiert, Moral zur leeren Worthülse degradiert. Oft begleitet von Pathos und dem permanenten Verweis auf angeblich höhere Ziele. 
 Politiker dieses Typs, wie sie Präsident Donald Trump exemplarisch verkörpert, denken in Schwarz und Weiß. Zweifel gilt als Schwäche, Selbstkritik als Risiko. Wer nicht für sie ist, ist gegen sie. Widerspruch wird nicht ausgehalten, sondern bekämpft. Aus politischen Gegnern werden Feinde, aus Staatschefs wie Nicolás Maduro Objekte, die man delegitimiert, entführt oder entsorgt. Zunächst rhetorisch, zunehmend aber auch realpolitisch. 
 Ergänzend ist festzuhalten, dass Venezuela unter Präsident Nicolás Maduro die diplomatischen Beziehungen zu Israel aufgehoben und die Angriffe auf Gaza öffentlich als Menschenrechtsverletzungen kritisiert hat. Die venezolanische Außenpolitik positioniert sich damit ausdrücklich gegen militärische Eskalation und gegen die kriegerische Haltung der israelischen Regierung. Doch der Konflikt reicht weit über moralische oder humanitäre Fragen hinaus. Im Kern geht es um geopolitische Interessen. Venezuela verfügt über enorme Ölreserven und strategisch relevante Rohstoffe, darunter seltene Erden, die für westliche Industrien von zentraler Bedeutung sind. Ein politischer Kurs, der sich diesen Interessen widersetzt, macht das Land aus Sicht Washingtons zum Problemfall. Der angestrebte Regimewechsel folgt dabei einer bekannten Logik. Unter dem Deckmantel von Demokratie und Menschenrechten werden rechtmäßig gewählte Regierungen delegitimiert und ohne internationales Mandat politisch oder militärisch beseitigt. Was als Schutz der Demokratie verkauft wird, ist in Wirklichkeit Machtpolitik. 
 Trumpisten und vergleichbare politische Bewegungen weltweit reduzieren komplexe geopolitische, soziale und historische Zusammenhänge auf primitive Feindbilder. Diese Vereinfachung ist kein Zufall, sondern Methode. Sie erlaubt es, Gewalt zu legitimieren, ohne sie begründen zu müssen. Wer zum Feind erklärt ist, verliert seinen Anspruch auf Recht, Schutz und Mitmenschlichkeit. 
 Man könnte sagen, dass diese Politik Teil eines „heiligen Krieges des Westens“ ist, wie ich ihn in meinem  gleichnamigen Buch  beschrieben habe. Nicht religiös motiviert, sondern ideologisch verbrämt: unter dem Deckmantel von Demokratie, Menschenrechten und Sicherheit wird Macht global ausgeübt. Länder wie Venezuela werden als Hindernisse gesehen, die beseitigt oder ersetzt werden müssen. 
 Der Krieg ist heilig, weil er als moralisch gerechtfertigt dargestellt wird, während er in Wahrheit Rohstoffe, geopolitische Kontrolle und strategische Interessen sichert. 
 Im Kern ist diese Haltung zutiefst unmenschlich. Sie zerstört Vertrauen zwischen Staaten, innerhalb von Gesellschaften und zwischen Regierenden und Regierten. Sie vergiftet den öffentlichen Diskurs und senkt die Schwelle zur Gewalt. Zuerst sprachlich, dann politisch, schließlich militärisch. 
 Der Rausch der Dummheit ist dabei kein Mangel an Intelligenz. Er ist die bewusste Verweigerung von Verantwortung. Er entsteht dort, wo Macht nicht mehr kontrolliert, sondern vergöttert wird. Wo Stärke mit Rücksichtslosigkeit verwechselt wird und Entschlossenheit mit moralischer Leere. 
 Gerade darin liegt seine größte Gefahr. Dieser Zustand tarnt sich als Stärke, während er systematisch alles untergräbt, was menschlich, gerecht und zukunftsfähig ist. Recht, Würde, Empathie und Vernunft. 
 Was dem entgegengesetzt werden muss, ist kein neuer Machtblock und keine lautere Rhetorik, sondern etwas weit Radikaleres: ein Aufstand der Anständigen, ein Beharren auf Prinzipien, auch wenn sie unbequem sind. Ein Nein zur Entmenschlichung unabhängig davon, von wem sie ausgeht. 
 Denn dort, wo der Rausch der Dummheit zur politischen Leitlinie wird, ist Schweigen keine Neutralität mehr, sondern Komplizenschaft. 
 Liebe Leserinnen und Leser, ersetzen Sie im Text die Worte „Rausch der Dummheit“ durch „Rausch der Gewalt“. Es ändert sich erstaunlich wenig. Vielleicht, weil beides denselben Ursprung hat. 
  Vom gleichen Autor erschienen:&amp;nbsp; Freiheitsmörder - Sie haben dein Leben im Griff!   
 Artikelbild: Shutterstock 2609746353 
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                            <updated>2026-01-14T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Blackout – Es geht ums nackte Überleben – auch in Berlin!</title>
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                                            Eine Weltstadt wie Berlin ist auf so eine Situation nicht vorbereitet!
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                    Blackout – Es geht ums nackte Überleben – auch in Berlin!    
 &amp;nbsp; Vielleicht ist es jetzt dann doch bei dem einen oder anderen angekommen, dass ein BLACKOUT, also ein großflächiger Stromausfall, auch in Deutschland von Tag zu Tag wahrscheinlicher wird. Seit 2022 kommt es immer häufiger zu Stromausfällen, die zudem auch immer länger dauern. Schuld sind vor allem die grüne „Energiewende“, die den Stromnetzen etwas abverlangt, das sie nicht leisten können. Nun aber gesellt sich auch noch Terrorismus dazu. Wer Augen hat, sieht wie apathisch Politiker und Medien mit der Situation umgehen. Es muss doch mittlerweile jedem klar geworden sein, dass niemand in diesem Land sich mehr ausschließlich auf Hilfe von offiziellen Stellen verlassen sollte.      Selbst vorzusorgen     ,   ist also mittlerweile eine Frage des nackten Überlebens.  
  Wenn alle Notstromaggregate in der Ukraine für Licht und Wärme sorgen, wenn im Ernstfall als erste Flüchtlinge evakuiert und versorgt werden und man alte und behinderte Menschen sich selbst überlässt, dann ist klar, dass hierzulande jeder auf sich selbst gestellt ist. Daher kann ich nur appellieren: bitte bereiten Sie sich vor!  
  Das ist nicht so schwierig, wie es klingt. Ich habe in meinem Büchkein      „        Blackout: Der last-minute-Vorsorge-Guide“        kurz und bündig ausgeführt, wie man auch mit kleinem Budget vernünftig für den Ernstfall vorsorgen kann. Vor allem die ersten 72 Stunden gilt es, das Zuhause nicht verlassen zu müssen. Der erste Schritt zu vernünftiger Vorsorge ist immer, sich die Situation voll umfänglich bewusst zu machen!  
  Was bedeutet es wirklich, wenn (wie eben in Berlin) im Winter für Tage der Strom ausfällt. Wie schnell sinkt dann die Raumtemperatur, und in weiterer Folge die Körpertemperatur? Und was würde es bedeuten, wenn der Strom im ganzen Land ausfällt? Das ist wahrscheinlicher, als die meisten sich das vorstellen können (oder wollen).  
   Theoretisch müssten kritische Infrastruktur-Einrichtungen wie Krankenhäuser im Blackout-Fall durch eigene    Notstromversorgungen    abgesichert sein. In Deutschland beispielsweise sind sie aber nur dazu verpflichtet, Dieselreserven für 24 Stunden bereitzuhalten. Doch selbst das bekommen viele im Ernstfall nicht hin, wie die Realität beweist.   
  Haben Sie sich schon jemals für den Ernstfall überlegt, wo für Sie persönlich der sicherste Ort zum Überleben wäre? Oder was machen Sie, wenn Sie während eines Blackouts im Fahrstuhl oder in der U-Bahn feststecken?  
   Wissen Sie, was Sie       als Erstes tun       müssen im Falle eines flächendeckenden Stromausfalls? Ein Tipp: mit dem Strom fallen während eines Blackouts auch die Pumpen aus, der Druck in den Leitungen lässt rasch nach, und nach etwa 30 bis 120 Minuten kommt kein Wasser mehr aus dem Hahn. Falls man zuhause ist, sollte also einer der ersten Schritte sein, den Kaltwasserhahn an der Badewanne aufzudrehen und so lange laufen zu lassen, bis die Badewanne voll ist. Damit hat man sich schon einmal zwischen 150 und 180 Liter Trinkwasser gesichert, was für einige Tage reicht.   
  Besitzen Sie funktionierende Taschenlampen und die dazu passenden Batterien in ausreichender Zahl? Wissen Sie, warum Stirnlampen noch besser sind? Haben Sie sich darauf vorbereitet, auch ohne Strom kochen und heizen zu können? Wissen Sie, welche Bekleidungsstücke und Werkzeuge im Notfall die wichtigsten sind – und könnten Sie die auch in völliger Dunkelheit finden, ohne sich zu verletzten?  
  Hätten Sie im Notfall Cash, Edelmetalle oder Tausch-Objekte für mehrere Tage oder Wochen bereit? Wie kämen Sie damit klar, dass alle Supermärkte geschlossen sind, es kein Handynetz gibt und alle Tankstellen geschlossen sind?  
  Falls Sie auf diese Fragen keine schnellen und guten Antworten haben, dann kann ich nur nachdrücklich dazu raten: Nehmen Sie den aktuellen Blackout in Berlin als Anlass dafür, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen! Sorgen Sie vor – für sich selbst und für alle die Ihnen nahe und wichtig sind!  
 &amp;nbsp;     Die Zeiten zwingen uns dazu, mehr Eigenverantwortung zu übernehmen. Und wie gesagt: Vorsorge muss nicht extrem aufwändig und teuer sein. Denn es geht vor allem darum, sich       im Kopf vorzubereiten      , damit man im Extremfall ruhig und sicher sein kann und weiß, was in welcher Reihenfolge zu tun ist. Damit kann man sein Leben und Wohlergehen selbst in der Hand nehmen. Die Zeit scheint reif      dafür zu sein.    
  Artikelbild: Shutterstock 2518098517  
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            <title type="text">Wenn Sie diese Zeilen lesen, sind Sie noch am Leben – meine Weihnachtsbotschaft!</title>
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                                            Wenn Sie diese Zeilen lesen, sind Sie noch am Leben – meine Weihnachtsbotschaft!
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                   Wenn Sie diese Zeilen lesen, sind Sie noch am Leben – meine Weihnachtsbotschaft!   
 Die Weihnachtszeit stand traditionell für Tage der Geselligkeit, des Feierns, des Miteinanders, aber auch des Innehaltens und Reflektierens. Es war eine Zeit des Genießens und der inneren Einkehr. Aber derzeit ist den meisten Menschen, die ich kenne, nicht so recht nach Feiern und Reflektieren zumute. Denn es gibt viel zu viel Lärm, Druck und Unsicherheit im Außen. Das Einzige, was dagegen hilft, ist, sich diesen äußeren Einflüssen so weit wie möglich zu entziehen und sich auf das zu konzentrieren, was schön, gut und positiv ist. Und das gibt es immer – auch wenn uns aberzogen wurde, es wahrzunehmen und ins Zentrum zu rücken. Das bedarf einer bewussten Entscheidung. Die können und sollten wir jeden Tag aufs Neue treffen, um uns unabhängig zu machen und unser Leben selbstbewusst und frei zu gestalten. Und das ist möglich! 
 Natürlich betrifft uns alles, was um uns herum passiert, bis zu einem gewissen Maße. Aber das Ausmaß bestimmen wir selbst. Mir wird gelegentlich vorgeworfen, dass ich mich vorwiegend auf das Negative konzentriere, darüber berichte und es im Detail aufzeige. Aber das ist nur die subjektive Wahrnehmung. Beispielsweise habe ich mehrere Leserzuschriften auf mein neues Buch „ IQ 100 – Die Auslese hat begonnen “ bekommen, und ich war sehr erfreut zu lesen, dass die Botschaft darin von einigen Leserinnen nicht als einschüchternd, sondern als motivierend erkannt wurde. Das hat mich sehr gefreut, weil es zeigt, dass das Buch die richtigen Menschen erreicht hat. Gratulation an alle, die diese Botschaft verstanden haben! 
 In  diesem Buch  führe ich ein Interview mit einem britischen Militärangehörigen, den ich diesen Sommer kennenlernte, der am Bau unterirdischer Städte und Tunnelsysteme beteiligt ist, welche von den reichsten Familien der Welt in Kombination mit den Militärs gebaut werden für Fall eines großen „Events“. Der Mann erklärt im Interview, dass ein Großteil der Menschen von den „Eliten“ nicht mehr gebraucht und daher als „entbehrlich“ angesehen wird – um es freundlich auszudrücken. Aber am Ende des Interviews fordert mein Gesprächspartner uns alle auch dazu auf, tätig zu werden, uns unabhängiger zu machen und über uns hinauszuwachsen. Denn wir müssen aufhören, unser Seelenheil und unsere körperliche sowie psychische Gesundheit von anderen abhängig zu machen, egal ob das der Staat, irgendwelche Kirchen und NGOs oder unsere Mitmenschen sind. Wir müssen uns darauf konzentrieren, den Lärm und die gezielten Ablenkungen im Außen bewusst auszublenden und nur das an uns heranlassen, was für uns hilfreich und im Kern wirklich informativ ist. Alles andere kann man zur Kenntnis nehmen, ohne es auf sich zu beziehen oder es persönlich zu nehmen. 
 Ich weiß, das klingt nach Binsenweisheiten, aber manchmal sind die einfachen Erkenntnisse die wichtigsten. Ja, es gibt zweifelsohne sehr viel, was derzeit in der Politik, in der Wirtschaft und im gesellschaftlichen Leben schief läuft. Aber wenn Sie diese Zeilen lesen, sind Sie noch da! Sie sind am Leben. Also sollten Sie jeden Tag das Beste daraus machen. Und seien wir ehrlich, bei den meisten von uns ist da noch viel Luft nach oben. 
 Auch wenn die Menschheit nachweislich verdummt, so geschehen gerade mehr bahnbrechende Innovationen als jemals zuvor in unserer Geschichte. Ein kleiner Teil der Erdenbewohner wird von Tag zu Tag reicher, weil sie das Spiel des Lebens verstehen und „ihr Ding“ durchziehen. Jeder Tag bietet neue Chancen und Möglichkeiten. Wir müssen sie nur erkennen und wahrnehmen. Während aller Krisenzeiten gab es einzelne Menschen, die dies erkannt haben und davon im großen Stil profitierten. Und jeder von uns kann einer davon sein – darum geht es (auch) in dem von mir  geführten Interview . 
 Ich rede hier nichts schön. Der Irrsinn im Außen wird weiter zunehmen. Unser Geld wird weiter entwertet, aber es gibt immer noch die Möglichkeit, es beispielsweise in physisches Gold und Silber umzuwandeln, so wie diejenigen es tun, die das System durchschauen. Der Silberpreis wird im kommenden Jahr vermutlich durch die Decke gehen. Das bietet enorme Chancen. 
 Die  Hintermänner &amp;nbsp;der europäischen Politik wollen Krieg mit Russland. Doch statt sich darüber aufzuregen oder in Panik zu verfallen, sollte jeder von uns sich einen Plan B und einen Plan C überlegen. Millionen Europäer haben das bereits getan und gehandelt. Mehrere Millionen ehemaliger deutscher Steuerzahler haben in den letzten zehn Jahren ihre Heimat verlassen und eine neue gefunden. In England ist die Abwanderungswelle aktuell sogar noch extremer. Die meisten Deutschen zieht es offenbar in die Schweiz, nach Österreich, Spanien, Portugal, nach Nord- und Mittelamerika sowie nach Skandinavien. Die meisten Briten zieht es hingegen nach Australien, Kanada, in die USA und nach Singapur. 
 Ja, ich weiß, dass das für manche Menschen keine Option ist, weil sie aus beruflichen, familiären oder gesundheitlichen Gründen nicht fliehen können. Aber es gibt immer eine Lösung, wenn man nur anfängt zu suchen und sich den Möglichkeiten zu öffnen! Das ist meine Weihnachtsbotschaft: Seien Sie mutig, offen und kreativ! Seien Sie sich Ihrer eigenen Stärken und Fähigkeiten bewusst und lösen Sie sich von den Regeln und Denkmustern, die andere für uns aufgestellt haben! Seien Sie gut zu sich selbst! Feiern Sie sich! Und verwöhnen Sie sich – gerade in dieser herausfordernden Zeit! 
 In China wird gerade an Robotern gearbeitet, die Kinder austragen und gebären sollen. Darüber könnte man sich die Haare raufen. Aber sei’s drum! Sollen die doch machen, was sie wollen. Ich sehe und höre mir das an, nehme es zur Kenntnis und amüsiere mich im Idealfall darüber. Denn ich weiß, dass all das noch nicht das Ende der Fahnenstange ist. Das kommende Jahr ist laut dem chinesischen Horoskop das Jahr des „Feuerpferdes“. Das wird ein Jahr für Macher. Daher: Hören Sie auf zu „hoffen“ und „handeln“ Sie! 
 Das Feuerpferd steht für Leidenschaft, Tempo, Mut und Wandel. Es kann aber auch Impulsivität und Unberechenbarkeit bedeuten. Die Jahre des Zündelns, des Zauderns und Abwartens sind vorbei. Wer sich jetzt nicht bewegt, wird ein Opfer der Flammen werden. Denn das Feuerpferd steht auch für Entschlossenheit, Tapferkeit, Lebensfreude und einen starken Drang nach Freiheit und nach neuen Möglichkeiten. Die gilt es zu nutzen. 
 Ich höre immer wieder, wie Menschen von „Spiritualität“ sprechen und sich Dinge schönreden. Aber darüber zu sprechen, ist nicht spirituell. Spiritualität bedeutet, durch das Oberflächliche und Materielle hindurchzusehen und den Schöpfer in sich selbst zu erkennen. Es bedeutet, das, was ist, zu akzeptieren und zu erkennen, ohne sich damit zu identifizieren und ohne sich davon manipulieren zu lassen. 
 Weihnachten sollte eine Zeit der Spiritualität sein. Es sollte eine Zeit sein, um sich auf die eigenen Stärken, Wünsche und Bedürfnisse zu besinnen – und sie dann wahr werden zu lassen. Die Feiertage zwischen den Jahren sind perfekt dafür geeignet, um sich daran zu erinnern, was im abgelaufenen Jahr alles gut war und was man im kommenden Jahr noch besser machen kann. Ob wir ängstlich oder freudvoll nach vorne sehen, ist eine Entscheidung, die wir bewusst selbst treffen. Jeden Tag aufs Neue. Daher wünsche ich Ihnen von Herzen alles nur Erdenklich Gute und Positive, und ich hoffe, dass Sie die Kraft des Feuerpferdes nutzen, um das kommende Jahr, für sich selbst, zum besten Jahr aller Zeiten zu machen! 
  Artikelbild: shutterstock_2695298105  
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            <title type="text">Wie Ebbe und Flut, der Rhythmus der Gezeiten – das Meer bringt unsere Emotion...</title>
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                                            Wie Ebbe und Flut, der Rhythmus der Gezeiten – das Meer bringt unsere Emotionen in Fluss
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                 Wie Ebbe und Flut, der Rhythmus der Gezeiten – das Meer bringt unsere Emotionen in Fluss 
  „Der Ozean bewegt das Herz, beflügelt die Fantasie und bringt ewige Freude in die Seele.“ Robert Wyland, amerikanischer Schriftsteller, Künstler, Taucher und Naturschützer 
   
 Es war an einem goldenen Oktobertag. An meinem Lieblingsplatz in der Nähe des Waldes machte ich Rast, schaute gedankenverloren in die Ferne, und da bot sich mir ein zauberhaftes Bild: Himmel und Erde wurden eins. Es sah aus wie eine riesige Welle. Ich verlor mich in dem Bild, glaubte, Meeresrauschen zu hören, und stellte mir vor, mit nackten Füßen über warmen, im Sonnenlicht glitzernden Sand zu laufen und dort die Spuren meiner Seele zu hinterlassen. Doch ich war nicht am Meer, ich saß an der hessischen Bergstraße auf einer Wiese. Es war eine ganz besondere Wolkenformation, die bei mir die Erinnerung an das Meer geweckt hatte. 
   
 Dieser magische Moment versetzte mich in einen meditativen Zustand. Ich schloss die Augen und sinnierte über das Meer in uns. Wir sind Wasserwesen, Kinder des Meeres. Meer und Mensch sind eng verbunden. In der griechischen Mythologie steigt Venus, die Göttin der Liebe und der Schönheit, bei ihrer Geburt aus dem Meer. Der griechische Philosoph Thales von Milet schreibt im 6. Jahrhundert v.Chr., der Mensch sei aus dem Meer geboren worden, Wasser sei der Urstoff aller Dinge. Das Meer verzaubert uns mit seiner Magie. Das Glitzern der Wellen im Sonnenlicht. Der blaue Himmel, der sich im Meer widerspiegelt. Wo Himmel und Erde verschmelzen, scheint der Horizont unendlich. Der Anblick öffnet unser Herz, weckt in uns die Sehnsucht nach Tiefe, Transzendenz und Unendlichkeit, nach der Liebe, der Ferne, dem Glück, dem erfüllten Dasein, kurzum: dem Unerreichbaren. 
 Meeresrauschen ist die schönste Melodie überhaupt, eine Art Ur-Klang, der das Herz weit macht. Meeresrauschen und Seevögel, allein die Erinnerung daran genügt, uns in einen friedlichen, meditativen Zustand zu versetzen. Die unendliche Weite der Ozeane schenkt uns das Gefühl von Freiheit und lädt uns dazu ein, Grenzen zu überschreiten. Nach C.G. Jung steht das Meer für das kollektive Unbewusste, das in uns allen existiert. Symbol für eine Erweiterung des Bewusstseins, jedoch auch für Unbekanntes und Unvorhersehbares. 
 Das Meer ist unser Ursprung. „Einen Tautropfen betrachtend, entdeckte ich das Geheimnis des Meeres.“, schreibt Khalil Gibran. Das Meer ist der Spiegel der Seele, bringt uns in Verbindung zu unserer inneren Landschaft, führt uns auf eine Reise zu uns selbst. „Ich liebe das Meer wie meine Seele, denn das Meer ist meine Seele.“, schrieb Heinrich Heine. Und für Rainer Maria Rilke war das Meer die große Reinigung der Seele: „Wenn bange, unruhige und böse Gedanken kommen, so gehe ich ans Meer, und das Meer übertönt sie mit seinen großen, weiten Geräuschen, reinigt mich mit seinem Lärm und legt einen Rhythmus allem in mir auf, was verstört und verwirrt ist.“ Die Psychologin Verena Kast sagt darüber hinaus: „Unser Inneres ist wie ein Meer mit hohem Wellengang, wenn wir am Abend zu Bett gehen.“ 
 Das Meer ist nicht immer friedlich, sondern unbeständig. Wenn es aufgewühlt ist, ist es gefährlich und furchterregend wie ein Ungeheuer. Ebbe und Flut, stille See oder Sturm, Auf und Ab, das uns daran erinnert, dass unser Leben ständigen Veränderungen unterliegt. Eine Laune kann binnen kurzem umschlagen, und schon wird aus einem sanften Rauschen ein heftiger Sturm – oder … Seelensturm. 
 Die wenigsten von uns können immer am Meer sein, doch – ein kleiner Trost – wir können Meerwasser trinken. Aus energetisch-spiritueller Sicht ist Meerwasser gebündeltes Licht; es trägt den genetischen Code der Ozeane in sich, aus denen vor Äonen alles Leben hervorging. Wenn wir Meerwasser in kleinen Mengen zu uns nehmen und in Stille beobachten, was in unserem Körper, unserer Seele, unserem Herzen geschieht, dann können wir unsere Verbindung zu den Ozeanen, den Ozean in uns, spüren, es kann sein, dass wir uns nicht mehr getrennt fühlen, sondern ALL-EINS! Unsere Zellen werden an den Ursprung erinnert. Lange gespeicherte, tief verborgene Traumata können in Fluss kommen, sich lösen, Tränen können fließen, salzig wie das Meer. Diese Tränen haben die Kraft, aufgestaute, tief in unserem Inneren verborgene Emotionen in Fluss zu bringen. Diese wundervolle Wirkung von Meerwasser auf der seelisch-energetischen Ebene erlebe ich selbst; ich beobachte, wie verschüttete Emotionen sich den Weg nach oben bahnen und habe den Eindruck, dass Traumata sich auflösen wollen. Es fühlt sich an wie eine Heimkehr zu den Urgründen meines Daseins. 
 Wie man Meerwasser zu sich nimmt, welche Mengen und was das im Körper bewirkt, beschreibe ich in meinem neuen Buch  „Trink Meer! – Gesund wie ein Delfin mit Meerwasser und Sauerstoff&quot; . Ich praktiziere das bereits seit Monaten und berichte im Buch von meinen Erfahrungen und Erkenntnissen. 
  www.weihrauchplus.de  
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            <title type="text">SHEDDING – Die verblüffende Wahrheit über die Übertragung des CoViD-Impfstoff...</title>
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                                            Dr. med. Pierre Kory ist ein vielfach publizierter Experte für die Behandlung von CoViD-19 in allen Phasen.
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                  SHEDDING – Die verblüffende Wahrheit über die Übertragung des CoViD-Impfstoffs und der neuen mRNA-Impfungen auf Nicht-Geimpfte  
 (Das neue Buch von Anya Stössel) 
  Immer mehr Menschen wird bewusst, dass die „CoViD-Impfungen“ und andere „mRNA-Impfungen“ schwere Nebenwirkungen verursachen, und beinahe täglich werden neue wissenschaftliche Studien veröffentlicht, die die Schädlichkeit dieser Pharmaprodukte belegen. Das durch die Injektionen in den Zellen der geimpften Menschen produzierte Spike-Protein ist – wie sich mittlerweile herausgestellt hat – hochgiftig und richtet bei den Empfängern dieser Spritzen allerlei Schäden an. Dass aber zusätzlich auch noch Millionen „Ungeimpfte“ durch Shedding von den Nebenwirkungen dieser sogenannten Impfstoffe geschädigt werden, wissen bislang vergleichsweise nur wenige Menschen, und zwar hauptsächlich jene, die direkt mit Symptomen reagieren, wenn sie sich in der Nähe von vor kurzem geimpften Personen aufhalten.  
 Shedding – die Übertragung von Spike-Proteinen und anderen Impfwirkstoffen von geimpften auf andere Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung, und zwar über Hautkontakt, Schweiß, Speichel oder den Atem – geschieht vor allem in den ersten Wochen und Monaten nach der Injektion und kann zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. Viele Menschen spüren diese Auswirkungen direkt, aber bei den meisten Menschen findet diese Schädigung unbemerkt statt und äußerst sich oft erst später durch teilweise sehr ernstzunehmende Gesundheitsschäden. 
 Immer mehr Menschen, denen eingeredet wurde, dass sie „Long-CoViD“ haben, stellen fest, dass sie in&amp;nbsp; Wahrheit  Impfschäden haben oder unter Shedding-Symptomen leiden. Zahlreiche Ärzte haben bereits geäußert, dass es „Long-CoViD“ in Wirklichkeit nicht gibt und die Erfindung dieser „Krankheit“ lediglich der Versuch der Pharmaindustrie ist, die Realität von Impfschäden und Shedding zu verbergen und gleichzeitig bei dieser Gelegenheit erneut viel Geld zu verdienen. 
 Dr. med. Pierre Kory ist ein preisgekrönter, staatlich geprüfter Spezialist für Lungenerkrankungen, Innere Medizin und Intensivmedizin. Er ist ein vielfach publizierter Experte für die Behandlung von CoViD-19 in allen Phasen. Gemeinsam mit Scott Marsland gründete er die „Leading Edge Clinic“, die unter anderem spezialisiert ist auf Impfgeschädigte und Shedding-Opfer. Er ist weltweit der wohl erfahrenste Experte in Bezug auf Shedding und hat gemeinsam mit einem Kollegen eine umfassende Untersuchung zu diesem Thema durchgeführt, nachdem die beiden mehr und mehr Patienten begegneten, die keine „CoViD-Impfung“ bekommen hatten, aber dennoch die typischen Impf-Nebenwirkungen aufwiesen und offensichtlich durch Impf-Shedding geschädigt wurden. Ihre ausführlichen Untersuchungsergebnisse, die bisher leider nur in englischer Sprache vorliegen, werden nun in meinem neuen Buch „SHEDDING“ – dem weltweit ersten Shedding-Buch – erstmals in diesem Umfang in deutscher Sprache veröffentlicht. 
 Kurz nach der Einführung der „CoViD-Impfungen“ Anfang 2021 berichteten zahlreiche geimpfte Frauen von einem erheblich gestörten Menstruationszyklus. Frauen, die ihr Leben lang eine sehr regelmäßige Periode hatten, erlebten plötzlich außerplanmäßige und sehr starke und schmerzhafte Blutungen und schieden darüber hinaus merkwürdige Blutgerinnsel aus. Aber auch tausende von ungeimpften Frauen berichteten von demselben Phänomen und erlebten völlig gestörte Zyklen und plötzlich einsetzende, heftigste Blutungen, nachdem sie sich in der Nähe von vor kurzem geimpften Personen aufgehalten hatten – und auch mir selbst erging es ebenso. Nachdem ich mich zehn Minuten lang in einem kleinen Raum aufgehalten hatte, in dem sich unter anderem zwei vor kurzem zweifach geimpfte Herren aufhielten, bekam ich plötzlich unfassbar starke Blutungen, begleitet von tagelang andauernden, höllischen Kopfschmerzen – und das obwohl ich gerade erst zehn Tage zuvor meine Periode gehabt hatte. Als diese Blutungen nach einigen Tagen endlich aufgehört hatten, traf ich ein paar Tage später beim Einkaufen erneut auf eine vor kurzem geimpfte Person, und schon wieder bekam ich tagelange Blutungen und Kopfschmerzen. Nach diesem Erlebnis begann ich zu recherchieren, um herauszufinden, was mit mir los war, und erfuhr im Zuge meiner Recherche zum ersten Mal von Shedding. 
 Neben diesem sehr leicht identifizierbaren Symptom, das naturgemäß nur bei Frauen auftritt, verursacht Shedding aber auch bei Männern zahlreiche Symptome. Ich selbst habe seit der Einführung der CoViD-Impfungen an unzähligen Symptomen gelitten und bin im Jahr 2022 so krank geworden, dass ich mir ernsthafte Sorgen machte, ob ich das Ganze wohl überleben würde – bis ich dann endlich Lösungen gefunden habe und Wege, die toxischen Spike-Proteine auszuleiten und dadurch wieder gesund zu werden.  Eines der häufigsten Shedding-Symptome ist beispielsweise „Brain Fog“ (Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen), oft einhergehend mit einer spontan und unerwartet auftretenden Müdigkeit. „Brain Fog“ lässt sich typischerweise daran erkennen, dass man alltägliche Tätigkeiten plötzlich nicht mehr auf die übliche Weise ausführt, sondern absolut untypisch und sehr „irritiert“ handelt. Oft lässt sich dies an Kleinigkeiten erkennen, wie zum Beispiel, dass man auf dem Weg zum Badezimmer in die falsche Richtung läuft oder beim Wegräumen der Einkäufe die falschen Schranktüren öffnet oder beim Verlassen des Hauses vergisst, die Haustüre abzuschließen – Dinge die man jahrelang ganz automatisch und routiniert richtig gemacht hat, ohne darüber nachdenken zu müssen, macht man plötzlich und ohne ersichtlichen Grund falsch, wenn man sich nicht sehr darauf konzentriert. Sätze wie „Das mache ich sonst nie!“ oder „Das ist mir ja noch nie passiert!“ sind auf einmal an der Tagesordnung. Es gibt auch noch eine Vielzahl anderer Symptome, von denen Menschen berichten, die ernsthaft krank geworden sind, nachdem sie Impf-Shedding ausgesetzt waren, wie zum Beispiel spontane Schwindelanfälle, erkältungsähnliche Symptome (die dann aber oft nur einen Tag lang anhalten), Herzbeschwerden und vieles mehr. Leider wurde auch bereits vielfach von Fällen berichtet, bei denen Menschen durch Shedding schwere Schlaganfälle erlitten oder gestorben sind. Da die giftigen Spike-Proteine bei jedem Menschen die individuelle Schwachstelle treffen und dann genau dort für Probleme sorgen, sind die Symptome sehr vielfältig. 
 Aber auch geimpfte Menschen sind durch Shedding gefährdet, denn obwohl die Produktion und Ausscheidung der Spike-Proteine im eigenen Körper in der Regel nach einiger Zeit deutlich nachlässt, können sie dennoch durch die Übertragung der Spike-Proteine von anderen, vor kurzem geimpften Personen geschädigt werden, bei denen die Ausscheidung noch anhält. 
 Die Auswirkungen von Shedding betreffen also alle Menschen, da jeder die dadurch freigesetzten Toxine einatmet. Immer mehr Menschen wissen darüber Bescheid! Unzählige Menschen, und vor allem auch Kinder, leiden unter den Folgen von Shedding, und es gibt Millionen Betroffene, die immer wieder krank werden, aber nicht wissen warum, weil sie noch nie von Shedding gehört haben und daher den Zusammenhang mit den „CoViD-Impfungen“ nicht erkennen können. Aus Angst davor, von ihren Mitmenschen nicht ernst genommen oder gar für verrückt gehalten zu werden, schweigen die meisten Shedding-Opfer, ziehen sich zurück und leiden neben zahlreichen Symptomen auch noch unter einer immer größer werdenden Verzweiflung. 
 Während viele Ärzte in Deutschland und auch anderswo behaupten, dass die „CoViD-Impfungen“ sicher sind und ein Shedding nicht stattfindet, machen zahlreiche Menschen in Deutschland und weltweit ganz andere Erfahrungen. Viele Menschen leiden sehr unter den Nebenwirkungen dieser Injektionen und unter den indirekten Auswirkungen durch Shedding. Auch wenn Politik und Medien immer wieder bestreiten, dass bei den Corona-Impfungen eine Ausscheidung und Übertragung von Wirkstoffen stattfindet, ändert das nichts an der Tatsache, dass dies dennoch passiert und Millionen von Menschen auf der Welt unter Shedding-Symptomen leiden. Luigi Warren, einer der Erfinder der für diese neuartigen Impfungen eingesetzten mRNA-Technologie, bestätigt höchstpersönlich, dass eine Ausscheidung der Spike-Proteine mit Sicherheit stattfindet! Sogar Pharmaunternehmen, die diese Injektionen verkaufen und damit viel Geld verdienen, geben schwarz auf weiß auf ihren eigenen Internet-Seiten zu, dass die CoViD-Impfungen Shedding verursachen. Allerdings muss man wissen, wo man nachschauen muss. 
 Unzählige Ärzte bestätigen, dass sie Patienten behandeln, die ganz offensichtlich an Shedding-Symptomen leiden, und es gibt tausende von Erfahrungsberichten, in denen Menschen ihre Shedding-Erlebnisse schildern und wie sie nach dem Kontakt mit vor kurzem geimpften Menschen krank geworden sind. Auch den Gesundheitsbehörden FDA (US-amerikanische Bundesbehörde des Ministeriums für Gesundheit und Soziale Dienste), CDC (die nationale Gesundheitsbehörde der Vereinigten Staaten) und EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur) ist bekannt, dass die neuartigen „mRNA-CoViD-Impfungen“ Shedding verursachen. Sehen Sie sich selbst die Beweise an, die ich für Sie in meinem neuen Buch zusammengetragen habe. 
 Das Buch  „SHEDDING“  enthält viele Studienergebnisse verschiedener Forscher. Es lässt unzählige Ärzte und Wissenschaftler zu Wort kommen, die sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt haben und teilweise selbst unter Shedding-Symptomen leiden. Das Buch enthält zahlreiche Erfahrungsberichte von Betroffenen, viele weitere Beweise für die Realität von Shedding sowie hilfreiche Tipps, wie Sie sich davor schützen können, krank zu werden und wie man bereits vorhandene Shedding-Symptome wieder loswerden kann. Zusätzlich findet der Leser zahlreiche Entgiftungsmöglichkeiten für Geimpfte und Ungeimpfte, die dabei helfen, die giftigen Spike-Proteine aus dem Körper auszuleiten. 
  Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis!  
 Als Kunde vom Aldebaran-Versand erhalten Sie hier die exklusive Gelegenheit, das Buch vorzubestellen und sich auf diese Weise ein Exemplar der in Kürze erscheinenden ersten Auflage zu sichern! Der Erscheinungstermin ist der 27.9.2025, und das Buch wird dann umgehend ausgeliefert (so lange vorrätig). 
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            <title type="text">Welche deutsche Vernichtungswaffe sollte 1945 zuerst zum Einsatz kommen?</title>
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                 Welche deutsche Vernichtungswaffe sollte 1945 zuerst zum Einsatz kommen? 
 Aus aktuellem Anlass möchte ich vorab auf das kürzlich erschienene Interview Jan van Helsings mit Jürgen Gumpinger unter dem Titel „Mein Großvater war Hitlers Pilot in Argentinien – nach 1945!“ eingehen. Zum Thema Flugscheiben wurde u.a. folgendes ausgesagt: „Einmal sah er mich, als ich als Jugendlicher ein Science-Fiction-Buch las, auf dessen Umschlag ein UFO abgebildet war. Er sagte sofort: „Das ist keine außerirdische Erfindung – diese Flugscheiben stammen von den Deutschen … Über 15 Jahre lang bewegte ich mich in diesen Kreisen. Ich traf viele Persönlichkeiten aus der Zeit des Dritten Reichs – Panzerasse, Flieger, ehemalige Parteigrößen und SS-Mitglieder. Eine Beobachtung zog sich wie ein roter Faden durch viele Vorträge und private Gespräche: Das Wissen um die Existenz von Reichsflugscheiben war in diesen Kreisen absolut selbstverständlich. Niemand stellte sie infrage. Auch ihre Weiterentwicklung nach 1945 wurde als Fakt dargestellt …Von Außerirdischen hatte ich nie jemanden sprechen gehört. Das Thema Flugscheiben fasziniert mich bis heute – gerade weil viele Menschen glauben, es handle sich dabei um außerirdische Technologie. Tatsächlich jedoch, so wurde es mir vielfach geschildert, handelt es sich um rein irdische Entwicklungen … Nach dem Krieg, so seine Aussage, sei die Forschung an geheimen Orten weitergeführt worden. Und: Ja, es seien weitere Flugscheiben entstanden.“ 
 Nichts anderes habe ich in meinen Büchern immer behauptet. Siehe hierzu die zuletzt erschienenen  „Die Rückkehr der Dritten Macht“  (2021 bei Jan van Helsing im Amadeus-Verlag) und  „DER KONTAKT zur Dritten Macht“  (2024 im HJB-Verlag). 
    Jetzt soll der Frage nachgegangen werden, welche deutsche Vernichtungswaffe 1945 zuerst zum Einsatz kommen sollte. 
 Um eine Antwort darauf zu erhalten, müssen zuvor zwei andere Fragen geklärt werden. Unter welchen Bedingungen sollte und konnte der Einsatz dieser Waffen überhaupt nur sinnvoll erscheinen? Und welche Waffentypen standen zur Verfügung? 
 Zur Beantwortung der ersten Frage existieren zwei Aussagen Adolf Hitlers, die seine in diesem Punkt gleichlautende Ansicht über einen längeren Zeitraum beweisen. Gegenüber dem rumänischen Diktator Marschall Antonescu machte Hitler am 5. August 1944 Andeutungen über neue Sprengstoffe, deren Entwicklung bis zum Experimentierstadium durchgeführt sei. Der technologische Sprung zum neuen Supersprengstoff sei größer als der vom Schwarzpulver zu den heutigen Sprengstoffen ... Ganz allgemein gelte bei der Einführung neuer Waffen der Grundsatz, dass man sie nur dann unverzüglich zur Anwendung bringen könne, wenn man der felsenfesten Überzeugung sei, dass sie mit einem Schlage den Krieg beenden würden. In der Mehrzahl der Fälle bestehe jedoch die Gefahr, dass der Gegner sich nach Ablauf von zehn bis zwölf Monaten der gleichen Stoffe bedienen würde, so dass man solche Stoffe erst praktisch anwenden könne, wenn man selbst vorher ein Abwehrmittel entwickelt habe. (1) 
 In seinem letzten Interview am 22. April 1945, das als sein politisches Testament in die Geschichte eingehen sollte, sprach Mussolini von den Wunderwaffen und wurde deutlich: „Die berühmten Zerstörungsbomben (Auflösungsbomben) sind fast fertig. Vor nur wenigen Tagen wurden mir äußerst genaue Nachrichten gegeben. Hitler will diesen furchtbaren Schlag wahrscheinlich erst dann ausführen, wenn er die vollkommene Sicherheit hat, dass er entscheidend sein wird.“ (1) 
 Seit Sommer 1944 bis kurz vor dem Ende des Krieges hatte Hitler wiederholt gegenüber Gesprächspartnern auf die Entwicklung und den baldigen Einsatz von Siegeswaffen hingewiesen, ohne dabei allzu sehr in die Details zu gehen, was sich zum einen aus Gründen der Geheimhaltung erklären lässt, zum anderen aber auch seine Unsicherheit widergespiegelt haben dürfte, welche Waffe sich denn wann als einsetzbar erweisen würde. 
 Welche Vernichtungswaffen standen dem Deutschen Reich im März/April 1945 schon zur Verfügung bzw. wären innerhalb eines überschaubaren Zeitraumes einsatzfähig gewesen? 
  (1) Die Nervengase  Tabun, Sarin und Soman. Welche kriegsentscheidende Wirkung der Einsatz dieser chemischen Kampfstoffe noch Ende 1944 gehabt hätte, habe ich ausführlich in meinem neuen Buch „DER KONTAKT zur Dritten Macht“ dargestellt. (2) Das Deutsche Reich verfügte zu diesem Zeitpunkt über eine auf längere Sicht konkurrenzlose ungeheure Massenvernichtungswaffe, die zudem „sauber“ war. Der Einsatz dieser Nervengase hätte gegenüber dem von atomaren Waffen mehrere Vorteile gehabt. Die vom deutschen Heer aufgegebenen Gebiete wären nahezu kampflos und vor allem unzerstört wieder besetzt worden. Auf längere Zeit verstrahlte Landschaften wären kein Thema gewesen. Ungeheure Mengen an feindlichem Kriegsmaterial, Treibstoffen etc. hätten für künftige Offensiven sichergestellt werden können. Hitlers hartnäckiges Festhalten an längst aufgegebenen militärischen Konventionen wie der des Genfer Protokolls, scheint hier ausschlaggebend für den Nichteinsatz gewesen zu sein. (3) 
  (2) Die Atombombe , für deren Vorhandensein zum Ende des Krieges mehrere Aussagen in die Geschehnisse involvierter Personen vorliegen. Einige wenige Beispiele seien angeführt. Die Verlautbarungen von Werner Grothmann, dem ersten Adjutanten von Heinrich Himmler, in den in „Unter Verschluss“ schon mehrfach thematisierten „Grothmann-Protokollen“ lassen an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig: „Es stimmt, das Reich besaß die Atomwaffe … Mir ist bekannt, dass es vier Atomversuche gab... die Prototypenproduktion der deutschen Uran- und Plutoniumbomben wäre in den unterirdischen Anlagen des Truppenübungsplatzes Ohrdruf vorbereitet worden … Im Februar 1945 hätte man damit begonnen, eine Versuchslinie für den Serienbau vorzubereiten. Allerhöchstens 20 Mann sollten unter der Ägide der SS in den darauffolgenden Monaten für eine Grundausstattung mit Atombomben sorgen.“ (4) 
 Dem entspricht die Aussage von Hitlers persönlichem Adjutanten Julius Schaub, dass die Reichspost „kleinkürbisgroße Uranbomben“ entwickelt habe, die „in einem unterirdischen SS-Werk im Südharz“ alsbald in Produktion gehen sollten. (1) Bei der Angabe Südharz dürfte es sich um eine Verwechslung handeln und eher das südlich vom Harz gelegene Thüringen gemeint sein. 
 Rochus Misch, einer der Telefonisten im Führerhauptquartier, erinnerte sich, dass einer der Adjutanten Ende 1944 von einem Gespräch zwischen Hitler und Reichspostminister Ohnesorge berichtete, in dessen Verlauf der Einsatz von »Uraniumbomben« diskutiert wurde. Von sieben solcher Bomben soll die Rede gewesen sein. (1) Mussolini hingegen sprach Ende April 1945 in seiner oben zitierten Rede nur von drei Bomben. Sei es, wie es sei. Mit einer so kleinen Ausstattung hätte zu einer Zeit, als die Kriegsgegner schon große Teile Deutschlands besetzt hielten, eine Entscheidung zu Gunsten Deutschlands nicht mehr herbeigeführt werden können. Nachdenklich machen sollte die wiederholt erwähnte Verbindung von Reichspost und SS bei der Entwicklung der deutschen Atombombe. Die Zusammenarbeit dieser beiden Institutionen war sehr eng und betraf anscheinen nicht nur die Zusammenarbeit in der Hochfrequenzforschung und die Integration der 40.000 Mann des Postschutzes in die damals mächtigste Organisation des Dritten Reiches. 
  (3) Die Wasserstoffbombe , deren Einsatz laut Werner Grothmann für 1946 prognostiziert worden wäre. (4) Schon im Mai 1944 hatte der Reichsbevollmächtigte für Kernphysik Walther Gerlach in einem Bericht geschrieben: „Die Frage der Gewinnung von Kernenergie auf anderem Wege als durch den Uranzerfall ist auf breiterer Basis in Angriff genommen.“ (1) Er kann damit nur die Energiefreisetzung mittels Kernfusion gemeint haben. Die von Gerlach in seiner Funktion mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützte Gruppe um Kurt Diebner, die in den Monaten vor Kriegsende ebenfalls in Thüringen aktiv gewesen ist, dürfte von daher parallel zum von SS und Reichspost gemeinsam betriebenen Projekt der Entwicklung einer Atombombe schon an der nächsten Generation von Kernwaffen gearbeitet haben. Darauf deuten die von Rainer Karlsch in seinem Buch „Hitlers Bombe“ dokumentierten vielfältigen Entwicklungsschritte hin. (1) 
     (4) RADgUM  als ein Supersprengstoff, über den der für seine Forschungen zur deutschen Atombombe bekannt gewordene Thomas Mehner in der Zeitschrift „Unter Verschluss“, Ausgabe 1/2023, erstmalig ausführlich berichtet hat: RADgUM wäre „brisanter und ‚besser‘ als alles, was sich Menschen heutzutage an zerstörerischen Waffensystemen vorzustellen vermögen, von Wasserstoffbomben im Zehner-Megatonnen-Bereich, die jedoch weitaus komplizierter zu handhaben sind, vielleicht einmal abgesehen. Es handelt sich – um es kurz zu machen und vereinfacht darzustellen –, um eine bis heute der Forschung unbekannt gebliebene chemische Substanz, die bei ihrer Detonation mit dem Gravitationsfeld beziehungsweise der in ihm vorhandenen Energie in Wechselwirkung tritt, was letztlich eine ungeheure Vernichtungskraft freisetzt. Die wenigen Tests, die mit RADgUM erfolgten, produzierten eine ganze Reihe ungewöhnlicher beziehungsweise unbekannter Effekte, die – sofern die Hunderte Meter oder gar mehrere Kilometer weit entfernt sitzenden Versuchsmannschaften am Leben blieben – von diesen beispielsweise wie folgt beschrieben wurden: Bei der Detonation der Sonderwaffe vernahm man innerhalb der Primär- und Sekundärzone der Waffenwirkungen ‚ein Brüllen des Himmels‘ und danach ‚ein Brüllen der Erde‘, und Personen, die dem Epizentrum zu nahe waren, fielen – möglicherweise verursacht durch die Druckwelle und gravitative Effekte – in ein sonderbares Koma, aus dem die meisten nicht mehr zurückgeholt werden konnten.“ Der Sprengstoff wäre so einfach zu zünden wie Dynamit, könne nicht durch Detektoren geortet werden und ließe sich beliebig portionieren. 500–1000 Gramm reichten für eine Großstadt, mehrere Hundert Kilogramm möglicherweise für den gesamten Planeten – da die Explosionsstärke mit zunehmender Sprengstoffmenge exponentiell zunehme. Einen finalen Test hätte es am 12. März 1945 auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf gegeben. „Der Versuch diente unter anderem dem Zweck, die Auswirkungen des kurz vorher stattgefundenen kleinen Atomversuchs zu minimieren, indem die dort auftretende Radioaktivität mittels der besonderen Effekte der RADgUM-Explosion in harmlose Radiostrahlung umgewandelt wurde, wie uns später ein gut informierter Physiker erläuterte.“ (5) Gegenüber den Kernwaffen hätte der Einsatz von RADgUM einen entscheidenden Vorteil gehabt; eine radioaktive Kontamination wäre von vornherein vermieden worden. 
  Intermezzo:  Bisher nur gerüchteweise soll sich noch eine andere postnukleare schreckliche Vernichtungswaffe im Arsenal des Dritten Reiches befunden haben, die sogenannten  Megra-Phiolen . Thomas Mehner sagte dazu in einem Interview: „In eine andere Richtung gehen spezielle Phiolen (eine Phiole ist ein birnenförmiges Glasgefäß mit langem, engem Hals), welche bei ihrer ‚Inbetriebsetzung‘ damit beginnen, alle im Umfeld befindliche Materie in ein bestimmtes chemisches Element umzuwandeln. Dieser Prozess kann nicht gestoppt werden, sondern endet erst, wenn die in der Phiole befindliche Substanz aufgebraucht ist. Die betroffene Fläche kann 50, 100 oder 1000 Quadratmeter groß sein – aber auch so groß wie ganze deutsche Bundesländer. Nach oben hin gibt es keine Grenze.“ Ein Gegenmittel existiere nicht. (6) 
 Alle in der Endphase des Dritten Reiches vorhandenen bzw. sich in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium befindlichen Vernichtungswaffen mussten freilich wirkungslos bleiben ohne das Vorhandensein geeigneter Trägersysteme. 
 Von den  Nervengasen  wurden mindestens 12.000 Tonnen Tabun und etwa 400 Tonnen Sarin bis zum Ende des Krieges in den großtechnischen Anlagen Dyhernfurth und Falkenhagen (Fertigstellung erst kurz vor Kriegsende) produziert. Mit Ausnahme von Soman, von dem nur geringe Mengen zu Testzwecken synthetisiert worden waren, gelang es, einen großen Teil davon in Bomben und Granaten abzufüllen. Mit 90 Tonnen Tabun konnten ca. 6.000 Giftgasgranaten produziert werden, wie Nachkriegsfunde belegen. (2) „Eine Bestückung von Raketen mit Giftgas wurde während des Krieges erwogen, erwies sich aber als wenig effektiv. Giftgasraketen hätten einige Meter über dem Boden explodieren müssen, um maximale Wirkung zu erzielen. Die V2 ohne Bodenabstandszünder war dafür schlecht geeignet.“ (1) 
 Für die  Atombombe  waren zwei Trägervarianten angedacht. Erich Schumann, der Leiter der Forschungsabteilung im Heereswaffenamt, bemerkte im Herbst 1944 gegenüber einem Gesprächspartner: „Die Bombe solle an einem Fallschirm abgeworfen werden. Die Zündvorrichtung sei in technisch einfacher Form gelöst worden.“ (1) Aber auch der Transport mit Raketen wurde vorbereitet. Werner Grothmann gab zu Protokoll, dass die Riesenrakete, die nach Amerika fliegen sollte in der Nähe des Truppenübungsplatzes Ohrdruf als reines SS-Projekt, das heißt ohne die Mitwirkung der Gruppe um Werner von Braun, in Serie gegangen wäre. Im Herbst 1945 sollten die ersten dieser Raketen den Atlantik überqueren. Ausgestattet mit Atomsprengköpfen! (4) Planungen, die Kurzstreckenrakete „Rheinbote“ als nuklearen Träger einzusetzen sind genauso dokumentiert (1), wie eine Nutzung der V101, einer Mittelstreckenrakete mit ca. 1.800 km Reichweite plausibel erscheint. Diese Rakete konnte noch am 16. März 1945 in Thüringen erfolgreich getestet werden und hätte zum Beispiel London erreichen können. (7) 
 Für die  Wasserstoffbombe  wären später alle diese Trägermittel wohl genauso in Frage gekommen. 
 Und für  RADgUM ? Wenn der „finale Test“ am 12. März stattgefunden hatte, kam es dann nur mangels eines geeigneten Trägers nicht mehr zum Einsatz? Das mag kurzfristig der Fall gewesen sein. Jedoch existieren Hinweise, nach denen dieses Problem in absehbarer Zeit hätte behoben werden können. 
 Auf einen Zeitzeugen der besonderen Art stießen Edgar Mayer und Thomas Mehner im Sommer 1999 bei den Recherchen zu ihrem Buch „Das Geheimnis der deutschen Atombombe“. Dieser ehemalige Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes ließ Unerhörtes verlauten. Nur auf einen Aspekt soll an dieser Stelle eingegangen werden, den auszugsweisen Bericht über eine geheimnisvolle Gruppe von Wissenschaftlern, die seiner Meinung nach an „Ungeheuerlichem“ arbeitete und „im Begriff gewesen sei, herkömmliche physikalische Gesetze aufzuheben“. Die Welt wäre seinerzeit um Haaresbreite an einer riesengroßen Katastrophe vorbei gegangen, „vor allem, wenn man bedenkt, dass es möglich zu sein schien, diese Technologie innerhalb von Distanzen einzusetzen, die alles sprengten, was damals machbar war“. (8) Bezieht sich die „riesengroße Katastrophe“ auf die enorme Sprengkraft von RADgUM, von dem mehrere hundert Kilogramm möglicherweise zur Zerstörung des ganzen Planeten hätten führen können? Und könnte mit dem erwähnten Träger nicht ein Antigravitationsantrieb gemeint sein? 
 In meinem neuen Buch  „DER KONTAKT zur Dritten Macht“  hatte ich auf einen Beitrag aus dem Jahr 1948 in der in Argentinien erschienenen deutschsprachigen Zeitschrift „Der Weg“ verwiesen. Dort stand zu lesen: „Nur der schnelle Abschluss des Krieges konnte bewirken, dass die Deutschen nicht noch mit einer weitreichenden reaktionsgetriebenen Bombenmaschine fertig wurden, die in vier Minuten von Deutschland nach New York fliegen konnte.“ (2) Ich wiederhole es noch einmal, weil es so unglaublich ist – in vier Minuten von Deutschland bis an die Ostküste Nordamerikas! Das sind sage und schreibe – legt man die Entfernung von dem im Westen Deutschlands gelegenen Köln bis nach New York zugrunde, welche 6.050 Kilometer beträgt – ca. 1.500 Kilometer pro Minute und damit ca. 90.000 Kilometer pro Stunde! Jetzt wird verständlich, was der britische Geheimdienstmitarbeiter gemeint haben könnte… 
 Kommen wir zu der Frage zurück, die diesem Beitrag seinen Titel gegeben hat: Welche deutsche Vernichtungswaffe sollte 1945 zuerst zum Einsatz kommen? Eine Antwort, das sollte zwischenzeitlich deutlich geworden sein, lässt sich pauschal nicht geben. Die Möglichkeit durch den Einsatz der Nervengase noch einen „Endsieg“ zu erringen, der den Namen auch verdient hätte, war im Dezember 1944 verpasst worden. Der Abwurf von Atombomben mit ihrer großflächigen Zerstörung und radioaktiven Verseuchung konnte wegen des schnellen Vorrückens der Alliierten auf das Reichsgebiet nicht mehr umgesetzt werden; zudem war die Anzahl der sich im Arsenal befindlichen Bomben zu gering. Die Interkontinentalrakete für deren Transport wäre erst im Herbst 1945 einsatzbereit gewesen. Die Wasserstoffbombe sogar erst Anfang 1946. Nur RADgUM hätte das Kriegsglück eventuell noch kurzfristig wenden können, aber auch bei dieser Waffe fand der „finale Test“ erst sehr spät statt bzw. war die Entwicklung des Trägers noch nicht abgeschlossen. 
 Mit keiner dieser Waffen ließ sich demnach bis zum 8. Mai 1945 entsprechend Hitlers Vorgabe „der Krieg mit einem Schlag beenden“. 
   Quellenverzeichnis:  
 1. Karlsch, Rainer: Hitlers Bombe, DVA 2005 2. Sternhoff, Gilbert: DER KONTAKT zur Dritten Macht, HJB Verlag 2024 3. Sternhoff, Gilbert: Hitlers „Nerobefehl“- eine alternative Deutung, in „Unter Verschluss“ Ausgabe 3/2024,  Kopp Verlag 4. „Die Grothmann-Protokolle“, aufgezeichnet von Wolf Krotzky 5. Mehner, Thomas: Der Supersprengstoff RADgUM und SS-Oberführer Emil Klein, in „Unter Verschluss“  Ausgabe 1/2023, Kopp Verlag 6. Die Warnung – ein Interview mit dem Chefredakteur des Informationsdienstes Unter Verschluss Thomas  Mehner, „Unter Verschluss“ Sonderausgabe 1/2022, Kopp Verlag 7. Nagel, Günter: Himmlers Waffenforscher, Helios Verlag 2011  8. Mayer, Edgar und Mehner, Thomas: Das Geheimnis der deutschen Atombombe, Kopp Verlag 2001 
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            <title type="text">Die Drogenfalle – ein Medium plaudert aus dem Nähkästchen</title>
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                                            Wie Deutschland immer mehr mit Drogen überschwemmt wird.
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                 Die Drogenfalle – ein Medium plaudert aus dem Nähkästchen 
 Schon während ich diese Zeilen schreibe, bekomme ich Gänsehaut. Diese Geschichte ist so unfassbar, so lebensbedrohlich und gleichzeitig so voller Hoffnung, dass sie kaum zu glauben ist – und doch ist sie wahr. Zum Glück endet sie positiv. 
 Bevor ich beginne: Ja, ich habe mir die Erlaubnis eingeholt, dass Jan van Helsing (mein Verleger) und ich davon erzählen dürfen. Dieser Fall ging damals tagelang durch die österreichischen Medien. Doch das, was die Öffentlichkeit nicht erfahren hat, ist noch viel tiefgehender – und nur durch die Eingebung der geistigen Welt war es überhaupt möglich, dieses Mädchen zu retten. 
 Vor einigen Monaten stand plötzlich eine liebe Freundin mit ihrem Mann vor meiner Tür. Verzweifelt. Weinend. Hilflos. Ihre bildhübsche 18-jährige Tochter war plötzlich nicht mehr sie selbst. Ein paar Tage zuvor hatte sie einen jungen Mann kennengelernt – und auf einmal war alles anders. Sie ging nicht mehr zur Arbeit, zog sich zurück, reagierte abweisend und fremd. Die Eltern erkannten ihr eigenes Kind nicht mehr wieder. 
 Ich legte die Karten. Was ich sah, schnürte mir die Kehle zu. Es war furchtbar, aber ich wusste: Nur Klarheit kann hier helfen. Also sagte ich ihnen die Wahrheit – so hart sie auch war: Eure Tochter ist an einen Drogendealer geraten. Er hat sie mit Tabletten und harten Drogen gefügig gemacht und will sie in die Prostitution zwingen. 
 Die Eltern brachen zusammen. Sie hatten es geahnt, aber gehofft, dass es nicht wahr ist. Ich riet ihnen, sofort zur Polizei zu gehen, Anzeige zu erstatten, alles zu versuchen, um ihr Kind da rauszuholen. Doch wie so oft griffen die Behörden erst ein, als es fast zu spät war. 
 Es folgten Monate voller Angst, Hoffnung und Verzweiflung. Ich begleitete sie mit den Karten, um jede neue Entwicklung zu sehen und irgendwie gegenzusteuern. Doch das Mädchen war immer wieder verschwunden – ihr Freund riss sie fort, und niemand wusste, wo sie war. Es war die Hölle auf Erden. Irgendwann sagte ich zu den Eltern: „Ihr müsst jetzt alles in Bewegung setzen. Sofort. Sonst stirbt sie. Es geht um Leben und Tod.“ 
 Und sie haben es geschafft. Nach Monaten voller Albträume holten sie ihre Tochter zurück. Sie hatte Mordversuche und Vergewaltigungen überlebt. Ihr Peiniger wurde angezeigt und verhaftet – und sie war endlich frei. 
 Doch die wahre Heilung begann erst danach. Ich riet ihr dringend, eine Entzugsklinik aufzusuchen. Ohne diesen Schritt hätte sie keine Chance auf ein Leben in Freiheit gehabt. Aber in meinen Karten sah ich noch etwas: „Wenn du diesen Weg gehst, wird dich der liebe Gott belohnen“, sagte ich ihr. „In der Klinik wirst du jemanden treffen – und dieser Mensch wird dein Leben verändern.“ 
 Und so kam es. Während des Entzugs lernte sie einen jungen Mann kennen. Zwei Seelen, die beide Schweres durchgemacht hatten, fanden einander. Heute sind sie zusammen, haben die Klinik verlassen und leben nun in Salzburg. 
 Die Medien berichteten über das Verbrechen, aber nicht über den Schmerz dieser Familie. Nicht über die Narben, die bleiben. Doch auch nicht über die Wunder, die geschehen können, wenn man niemals aufgibt. Wenn man vertraut. Wenn man hinhört. 
 Von Mordversuchen bis zum Happy End war es ein langer und harter Weg. Möge diese junge Liebe ewig halten – sie haben es sich verdient wie kaum jemand sonst. 
 Darum sage ich es immer wieder: „Hände weg von Drogen!“ Wenn uns diese Geschichte eines lehren kann, dann, wie gefährlich sie sind – und wie wertvoll das Leben ist. Bleiben wir stark. Und schützen wir unsere Kinder. 
 Noch mehr solche spannenden und gleichzeitig lehrreichen Erlebnisberichte findest Du in meinem Buch  „Karma is a Bitch!“ . 
 Von Ursula Haimerl – Medium und Kartenlegerin 
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            <title type="text">Künstliche Intelligenz, Geimpfte und die Blockade zur Geistigen Welt</title>
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                                            Künstliche Intelligenz, Geimpfte und die Blockade zur Geistigen Welt
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                 Künstliche Intelligenz, Geimpfte und die Blockade zur Geistigen Welt 
 Liebe Leserinnen und Leser, heute möchte ich einige persönliche Erfahrungen mit Ihnen teilen – Erlebnisse, die mich in den letzten Monaten tief bewegt und zum Nachdenken gebracht haben. Ich beginne mit einem besonders eindrücklichen Fall, der beispielhaft zeigt, wie sich energetische Veränderungen – insbesondere im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz – auf hochsensible Menschen auswirken können. 
 Vor einigen Wochen begleitete ich eine erfolgreiche Anwältin durch einen herausfordernden Lebensabschnitt. In einer intensiven Sitzung bereiteten wir ihre Scheidungsverhandlung energetisch vor – mit Erfolg. Es ging um hohe Summen, und meine Karten zeigten, wie so oft, den richtigen Weg. Einige Zeit später kam sie erneut zu mir, dieses Mal mit beruflichen Fragestellungen. Während dieser Beratung geschah jedoch etwas Außergewöhnliches: Nach etwa einer Stunde spürte ich plötzlich, wie mein Bewusstsein sich von meinem Körper löste. Ich verlor den Zugang zur feinstofflichen Ebene – ein Zustand, den ich in dieser Form noch nie erlebt hatte. Es war, als ob jemand einen Schalter umgelegt hätte. 
 Trotz dieser Beeinträchtigung gelang es mir, die Sitzung professionell zu beenden, ohne etwas anmerken zu lassen. In meiner inneren Unruhe kontaktierte ich sofort meine Schwester – eine erfahrene Kinesiologin –, die mir half, diese schwere energetische Besetzung aus meinem Feld zu lösen. Erst danach konnte ich wieder klar fühlen und denken. Diese Erfahrung ließ mich nicht los. Ich begann zu recherchieren – nicht zum ersten Mal. Schon vor einigen Monaten war ich auf Phänomene gestoßen, die mit neuartigen energetischen Einflüssen in Verbindung stehen, welche ich zunächst nicht einordnen konnte. Nach der Fertigstellung meines Buches  „Karma is a Bitch – plötzlich und unerwartet gibt es nicht!“  nahm ich meine spirituelle Praxis wieder auf – doch etwas hatte sich verändert. Bereits nach wenigen Sitzungen fühlte ich mich energetisch stark erschöpft. Ich bat die geistige Welt um Antworten. Drei Tage später erhielt ich einen Anruf von meiner geistigen Lehrerin Marissa, die mir von ähnlichen Symptomen berichtete. Auch sie erwog, ihre Arbeit niederzulegen, da die energetische Belastung zu hoch geworden war. Weitere Kolleginnen aus New York, Spanien, Deutschland und Österreich meldeten sich kurz darauf – alle mit vergleichbaren Erfahrungen. Es war klar: Hier war etwas Größeres im Gange. 
 Meine weiteren Nachforschungen führten mich schließlich in die Schweiz, wo ich – unterstützt von geschätzten Kollegen – auf neue Erkenntnisse stieß. Offenbar stehen wir derzeit unter dem Einfluss energetischer Felder und Frequenzen, die auf künstlicher Intelligenz basieren und das feinstoffliche Arbeiten erheblich erschweren. 
 Viele Menschen haben – oft unbemerkt – Seelenanteile verloren. Diese Anteile werden laut meinen Beobachtungen in niedrigschwingenden astralen Ebenen durch künstlich erzeugte Frequenzmuster ersetzt. Dadurch geraten Betroffene in eine Art energetische „Matrix“, in der höherdimensionale Zugänge blockiert sind. Besonders bei geimpften Personen zeigt sich dieses Phänomen verstärkt, wie ich auch im Buch detailliert beschrieben habe. Diese Einflüsse unterscheiden sich deutlich von klassischen Formen negativer energetischer Angriffe – sie treten oft schleichend und ohne körperliche Symptome auf, was sie besonders schwer erkennbar macht. 
 Was bedeutet das für uns? Neue Energien verlangen ein neues Bewusstsein – weltweit. Wer weiterhin spirituell arbeiten möchte, muss sich mit diesen Veränderungen auseinandersetzen. Es ist entscheidend, unser Energiefeld bewusst zu schützen und regelmäßig zu reinigen. 
 Abschließend möchte ich noch auf eine schwierige Frage eingehen, die mir in letzter Zeit immer häufiger gestellt wird: Kann ich noch Jenseitskontakte mit geimpften Verstorbenen herstellen? Nach meinen Erfahrungen: leider nicht. In einer Fernsehsendung, in der ich live einen Kontakt zur jenseitigen Welt herstellte, löste dies zahlreiche Anfragen aus. Doch in manchen Fällen – wie etwa bei einer Frau, deren Ehemann mehrfach geimpft war und an den Folgen verstarb – war ein Kontakt nicht mehr möglich. 
 Ich habe mich entschieden, in solchen Fällen keine langen Erklärungen mehr zu geben. Stattdessen verweise ich auf mein Buch sowie auf weiterführende Literatur, wie etwa die von Jan van Helsing. 
 Liebe bewusste Seelen – achtet auf Euch, schützt Eure Energie und bleibt in Eurer inneren Mitte. 
 In Verbundenheit, 
 Uschi aus Wien 
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                            <updated>2025-07-21T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Das neue Buch von Jan van Helsing: &quot;Geheimgesellschaften und ihre Macht im 21...</title>
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                                            Das neue Buch von Jan van Helsing: &quot;Geheimgesellschaften und ihre Macht im 21. Jahrhundert&quot;
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                  Das neue Buch von Jan van Helsing: &quot;Geheimgesellschaften und ihre Macht im 21. Jahrhundert&quot;  
  Liebe Leserinnen und Leser,  es ist vollbracht. In den letzten beiden Monaten hatte ich mich zurückgezogen und nur kurz durchklingen lassen, dass ein neues Buch von mir kommt. Es sollte nicht nur eine Überraschung werden – der Grund dafür war auch, dass weder Titel noch Thema zu früh bekannt werden sollten. So konnte mich niemand davon abhalten, es zu Ende zu bringen. „Was der Gegner nicht weiß, macht ihn nicht heiß!“ Es gibt genügend Kräfte, die daran arbeiten, mir das Leben schwer zu machen – vor allem aber wollen sie verhindern, dass Bücher wie dieses auf dem Buchmarkt erscheinen. 
  Um gleich die Frage zu beantworten, die wohl die meisten haben:  „Ist es das erste Buch neu aufgelegt?“ 
 Nein. Es ist ein komplett neues Buch – viel umfangreicher und vor allem noch härter als die ersten beiden. Es enthält alles: Politik, Banken, Freimaurerei, Illuminati, Wesen in der Erdkruste, Riesen, Reichsdeutsche, Antarktis, die Degenerierten sowie das letzte Bataillon, Freie Energie und OD-Kraft, Geheimes Weltraumprogramm, Unsterbliche und Wesen unter Tibet – und auch Luzifer. 
 Es ist alles mit dabei. Alles, was wichtig ist zu wissen – um mit dem, was in den nächsten Jahren auf uns zukommt, umgehen zu können, hoffentlich zu überleben und, wenn möglich, etwas Neues aufzubauen. Falls gewünscht. Es ist ein Buch, das ich auch für meine Söhne geschrieben habe. Wenn sie es gelesen haben, wissen sie, was auf der Welt gespielt wird – von der dunklen Seite bis hin zum Guten, was geplant ist und wie man damit umgehen kann. Es enthält alle Informationen, die fürs Leben wichtig sind – von der Vergangenheit bis in die Zukunft. Und es erwartet uns eine wirklich spannende Zukunft! 
  Kurz gesagt:  Im Buch geht es um „Jene, deren Namen man nicht aussprechen darf!“ Und – so viel sei verraten – es gibt einen Protagonisten im Buch: Er ist Freimaurer, Templer und Banker in einem – und er zieht richtig vom Leder. Lassen Sie sich überraschen! 
 Diesmal gibt es allerdings weder Leseprobe noch Inhaltsverzeichnis, denn die KI (Künstliche Intelligenz) kann darauf zugreifen – was nicht erwünscht ist. Auch diverse Behörden müssen nicht gleich wissen, was im Buch behandelt wird. 
  Die Buchbeschreibung kann man hier lesen:   https://amadeus-verlag.de/autoren/jan-van-helsing/1077-geheimgesellschaften-und-ihre-macht-im-21.-jahrhundert-jan-van-helsing  
 So viel für jetzt. Ich habe viel nachzuarbeiten – was Büro, Leserpost und andere Buchprojekte angeht –, denn ich habe alles liegen gelassen, damit dieses Buch so schnell wie möglich veröffentlicht werden kann. 
 Es ist seit heute früh, 6 Uhr, im Druck und erscheint um den  26. Mai 2025.  
  Vorbestellen (signiert) kann man hier:   https://amadeus-verlag.de/autoren/jan-van-helsing/1077-geheimgesellschaften-und-ihre-macht-im-21.-jahrhundert-jan-van-helsing  
  Neues zum Buch „Der deutsche Kulturkampf“ von Hajo von Schmidt:  Im Februar hatte ich das neue Buch von Hajo von Schmidt angekündigt, dann jedoch mitteilen müssen, dass es nicht fertiggestellt werden konnte, da noch letzte Kapitel fehlten und der Kontakt zum Autor abgebrochen war. Vor zwei Wochen erhielt ich eine einzige Nachricht von ihm: Das Buch wird definitiv fertig – allerdings ist der Zeitpunkt noch nicht gewiss. Er ist stark eingebunden in das, was im Buch behandelt wird. Mehr weiß ich leider nicht. Das heißt: Das Buch liegt weiterhin auf Eis. Wir haben es in den Shops vorerst auf „nicht bestellbar“ gesetzt. 
 Sobald es Neuigkeiten gibt, melde ich mich. 
 Bis in Kürze, 
 Euer Jan 
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                            <updated>2025-05-05T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Good bye America – die nächsten Monate werden entscheidend sein</title>
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                 Good bye America – die nächsten Monate werden entscheidend sein 
 Aufgrund der aktuellen Ereignisse der vergangenen Wochen und vor dem Hintergrund der in meinem Buch  „Der Deutsche Freiheitskampf“  gemachten Aussagen und Prognosen, möchte ich heute mit Ihnen meine Betrachtung zum gegenwärtigen Zeitpunkt teilen. 
 Trump wurde gewählt. Scholz hat seinen Rücktritt angekündigt. Damit sind noch keine Fakten geschaffen, sondern all diese Ereignisse verdecken nur die aktuelle Situation. In der gesamtmedialen Darstellung wird der Fokus auf zukünftige Ereignisse gelegt, die erst mit der Amtseinführung am 20. Januar 2025 in Bezug auf den gewählten Präsidenten Trump Relevanz bekommen werden. Auch mit den für Ende Februar anberaumten Bundestagswahlen in der BRD und der sich anschließenden Regierungsbildung erst im April wird sich frühestens dann eine neue Situation auch für Deutschland zeigen. Bis dahin – das muss man in aller Deutlichkeit sagen – bleibt alles beim Alten. Definitiv bis zum 20. Januar 2025. 
 Bis zum 20. Januar ist die Biden-Administration noch im Amt und damit auch die aktuelle Politik. Deshalb ist es müßig, über die Wahlvorgänge in Amerika oder aber auch den anlaufenden Wahlkampf in Deutschland irgendetwas zu diskutieren. Diese Ereignisse der Zukunft zeichnen nur das grobe Bild der Theaterbühne für die kommenden Monate. Es ist aber nur eine Skizze. Kein Fakt! Denn auf dem Weg bis zu den Ereignissen dieser neuen Regierungsstrukturen – auch in anderen Ländern ähnelt die Lage – stehen durchaus noch Regierungswechsel, Neuwahlen und Veränderungen an. Dadurch ist dieses Lagebild im Moment nichts anderes als eine Option. 
 Die Realität jedoch ist das Abstumpfen des sogenannten Ukraine-Krieges – dieses nun seit zweieinhalb Jahren andauernden Stellvertreterkrieges des Westens mit der Russischen Föderation auf dem Territorium in der Ukraine. Gesamtmedial wird darüber fabuliert, dass es sich um irgendwelche Bodenschätze dreht oder dass es darum ginge, dass das größte Flächenland der Erde, nämlich die Russische Föderation, noch ein paar Quadratkilometer mehr Land bräuchte. Es ist alles Humbug, genauso wie die Masse der gesamtmedial dargebrachten militärischen Lageeinschätzung. Die ukrainische Armee ist abgekämpft. Sie hat zwar viel Munition, auch noch viel technisches Gerät, aber kein Ziel. Und dieses Ziel ist auf beiden Seiten – sowohl des Westens im Verbund mit der ukrainischen Armee, als auch im Osten seitens der russischen Armee, der russischen Regierung und ihrer Verbündeten, welche für soviel medialen Aufschrei in den letzten Wochen gesorgt haben – entscheidend. 
 Das übergeordnete Ziel ist etwas, was die Menschen zum Handeln bringt. Dieses übergeordnete Ziel gibt es nicht mehr. Das Mittel der Wahl, um die Menschen zu motivieren, war in den letzten Jahrzehnten ausschließlich Geld. Dieses Geld jedoch ist etwas, was immer mehr an Substanz verliert. Deshalb ist es auch müßig, sich über irgendwelche Bitcoin-Entwicklungen oder Goldkurse zu unterhalten, denn die Fakten liegen auch bei diesem Szenario, bei diesem eigentlich einzigen relevanten Themenpunkt, schon auf dem Tisch. 
 Aus Amerika – auch von Trump gefördert – gilt jetzt die Parole „drill baby, drill!“. Das bedeutet, dass die Vereinigten Staaten von Amerika so viel Öl, aber auch Gas über Fracking fördern wollen, dass sie damit die weltweiten Handelsnotierungen für Öl und Gas in den Keller zwingen. Dies wird beabsichtigt, um den Russen Einnahmen wegzunehmen und den russischen Staatshaushalt zum Kollabieren zu bringen. Es sind die gleichen Schemata wie vor 30 Jahren, als Russland auch ausgeblutet werden sollte. Nur dieses Mal geht es darum, dass nicht mit Hilfe der russischen Rohstoffe Russland geschädigt werden soll, sondern dass die Amerikaner so verzweifelt sind, dass Sie ihre eigenen Rohstoffe billigst auf den Markt werfen – und das auch unter Aufgabe der Verbündeten im Nahen Osten, bei all den brenzligen Situationen, die sich dort um Iran und Israel aufgebaut haben, ohne Rücksicht auf Verluste, diese Rohstoffe auf den Markt zu bringen. Es sollen die Kurse nach oben getrieben werden, und es wird auf Einnahmen im Westen verzichtet, damit der Osten nichts hat. Das ist eine solche schräge Theorie und wird sogar als Strategie verkauft, was noch alberner in der derzeitigen Lage ist. Es zeigt nur, wie sehr dieses Geldsystem am Ende ist. 
 Der Westen hat keine Waffen und der Westen hat Angst vor einer militärischen Eskalation. Das sehen wir auch ganz besonders in der Politik der Bundesrepublik Deutschland. Friedrich Merz versucht den Krieg anzuheizen. Einige andere, nur mittelmäßig talentierte Protagonisten des politischen Systems, pflichten ihm bei. Olaf Scholz, an dem man viel Kritik üben kann, verwehrt weiterreichende Waffen. Das hat aber die Amerikaner, die Briten und die Franzosen nicht daran gehindert, eben diese, eigentlich nur Kurzstreckenraketensysteme, freizugeben, um endlich Russland so zu ärgern und zu reizen, dass ein Gegenschlag, ein Erstschlag der Russen, wie es dann medial dargestellt werden soll, geschieht. Oder aber dass mit diesen Mittelstreckenraketen Atomkraftwerke, vor allem die Kraftwerke in Kursk und Saporischschja, aber auch Tschernobyl, zerstört werden können. 
 Des Weiteren ist auch in dem polnischen, historisch bedingten Zeitgeist ein Angriff auf Weißrussland durchaus noch möglich. Israel führt, ohne mediale Betrachtung, seine Angriffe gegen den Libanon, aber auch gegen den Gazastreifen, weiter durch und beabsichtigt auch, den Iran weiter zu reizen, um eine Eskalation heraufzubeschwören. Die Chinesen sitzen daneben und warnen ständig auch die Amerikaner, dass sie Taiwan angreifen würden, womit wir letztendlich wieder beim Geld wären. 
 Denn egal, wo etwas passiert und egal, wann etwas passiert, es ist sicher, dass die Börsen und auch die Finanzen der Staaten zusammenrauschen, die Währungen wertlos werden. Erst dann kommt die Neusortierung. Wir sind in einem Zeitfenster angekommen, an dem es keinen „Point of return“ mehr gibt, wir sind über den „Point of no return“ schon hinweg. Das Geld ist kaputt, die Staatsfinanzen sind, gelinde gesagt und höflich ausgedrückt, zerrüttet. Die militärischen Eskalationen, die durch die jetzigen Regierungen heraufbeschwört werden, dienen nur noch der Ablenkung von eben diesem Absterben des Finanzsystems. Erst wenn das Geld gestorben ist – allen voran der Dollar, aber auch der Euro –, dann wird es die Aufhebung dieser politischen Nachkriegsordnung geben. 
 Das werden wir in den nächsten Wochen und Monaten erleben. Und dann kommt es zu einer völligen Neugestaltung. Deshalb die Überschrift „Good bye America“ – denn die vermeintliche Vorherrschaft der US-amerikanischen Regierung und dieses Staates mit seiner Militärmacht und seiner vermeintlichen Finanzmacht ist vorbei. Die USA werden sich verändern. Der gesamte amerikanische Kontinent, sowohl der nord- wie auch der südamerikanische Kontinent, werden sich dramatisch verändern. In Europa wird dann die „Büchse der Pandora“, wie es von einzelnen Protagonisten auf der internationalen politischen Bühne bereits benannt worden ist, geöffnet, denn die politische Nachkriegsordnung wird beseitigt werden. Und wir sind gezwungen, unsere eigenen Interessen zu definieren und unsere Eigenverantwortung für unser Sein, auf unserem Territorium, in unserem Staat, wahrzunehmen. 
 Auch dies ist, zu meiner großen Verwunderung, mittlerweile im Mainstream angekommen. Und zwar früher, als ich es gedacht hatte. Und davon kommen wir nicht mehr weg. Wir müssen diese Verantwortung übernehmen und dieses Land mit einem neuen Regierungsapparat fit machen für die Zukunft. Dann wird die deutsche Wirtschaft prosperieren, das Sozialsystem wird reformiert und dann wieder stabil sein. Und wir können zurückkehren zur Natürlichen Ordnung. 
 Sobald sich auf dieser Bühne etwas tut, sobald es neue Entwicklungen gibt, werde ich mich an dieser Stelle wieder zu Wort melden. 
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