Laetril im Kampf gegen Krebs

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  • AMA10262
  • John A. Richardson & Patricia Irving Griffin

  • 336 Seiten, fester Einband, zahlreiche Abbildungen

Beeindruckende Heilerfolge mit Vitamin B17 bei der Krebsbehandlung Weltweit erkranken... mehr
Produktinformationen "Laetril im Kampf gegen Krebs"

Beeindruckende Heilerfolge mit Vitamin B17 bei der Krebsbehandlung

Weltweit erkranken jährlich rund zwölf Millionen Menschen an Krebs. Allein in Deutschland sind es mehr als 400.000 neue Patienten jedes Jahr. Knapp zwei Drittel davon sterben. Trotz Milliarden an Forschungsgeldern ist es der Schulmedizin bis heute nicht gelungen, ein erfolgreiches Krebsheilmittel zu entwickeln.

Stattdessen werden die Patienten mit Chemotherapie und Bestrahlung traktiert, obwohl beide Behandlungsmethoden bis heute keine nachgewiesene Heilwirkung bei Krebs haben. Der Grund? Die Chemotherapie ist ein Milliardengeschäft. Allein im vergangenen Jahr wurden mit Krebsmedikamenten 48 Mrd. Dollar umgesetzt. Nach offiziellen Schätzungen sollen es 2012 bereits 75 Mrd. Dollar sein. Um diesen lukrativen Markt nicht zu gefährden, werden von der Pharmalobby alle alternativen Ansätze zur Heilung von Krebs bekämpft.

Bereits vor 50 Jahren entdeckte der amerikanische Arzt Ernst Theodor Krebs, dass Krebs eine »Mangelerkrankung« ist. Unserer modernen Ernährung fehlt das Vitamin B17 (auch Laetril oder Amygdalin genannt).

Bereits in den 1970er-Jahren behandelte Dr. Richardson zahlreiche Patienten in der Richardson Cancer Clinic mit Vitamin B17. Viele von ihnen kamen erst zu Dr. Richardson, als sie bereits als »austherapiert« galten und die Schulmediziner sie zum Sterben nach Hause geschickt hatten. Nicht allen konnte Dr. Richardson mehr helfen, vielen allerdings doch.

Aus dem Inhalt:

  • Erfahrungen mit orthodoxen Krebstherapien
  • Erste Bekanntschaft mit der »Mangeltheorie« bei Krebs
  • Treffen mit Dr. Ernst T. Krebs junior, dem Entdecker von Laetril
  • Entwicklung und Verfeinerung der »Stoffwechsel«-Therapie
  • Bedeutung der Erkenntnis, dass Tumore Symptome einer Krankheit und nicht die Krankheit selbst sind
  • Antworten auf die Kritik der Schulmedizin an Laetril
  • Historischer Rückblick auf Gerichtsentscheide und Sanktionen gegen Ärzte, die Laetril anwenden
  • Betrachtung der medizinischen Misserfolge bei der Krebsbehandlung durch Operation, Bestrahlung und Chemotherapie, die zeigen, dass keine dieser Maßnahmen als »nachgewiesene Heilmethode« gelten können
  • Dr. Richardsons Kampf gegen das US-Establishment und für die Behandlung seiner Patienten mit Laetril
  • Beurteilung des Pharmakartells und dessen Interesses am Status Quo • Erklärung der bei der Auswahl der Fallgeschichten angelegten Kriterien und verwendeten Methodik
  • Beschreibung der »Stoffwechsel«-Therapie, einschließlich der empfohlenen Diät.

Dieses Buch schildert nicht nur die erstaunlichen Heilerfolge bei den unterschiedlichsten Krebsarten, sondern dokumentiert auch den Kampf eines unerschrockenen Mediziners gegen das Pharmakartell und die Politik.



Amazon-Rezension von Christiane Soldan:

Dieses Buch ist in Amerika 1977 erstmals erschienen, jetzt endlich auch in Deutschland. Es ergänzt die beiden Bücher, die sich ebenfalls mit der Geschichte des Vitamin B17 und seiner Unterdrückung beschäftigen (E. Griffin: 'Eine Welt ohne Krebs' und Philipp Day: ' Stahl, Strahl, Chemo und Co') Der Leser erfährt hier Genaueres darüber, was ein Tumor ist, wie er möglicherweise entsteht und wie ihm mit Hilfe von Laetril, Enzymen der Bauchspeicheldrüse und einer wohl durchdachten Ernährung begegnet wird. Es ist ein Werk der Praxis, sicher nicht um selbst zu experimentieren, dazu braucht es auch weiterhin verantwortungsvolle, mutige Mediziner, die es sogar hier in Deutschland gibt. Am Anfang steht ein Bericht des amerikanischen Arztes Dr. Richardson, der in seiner Klinik in den 70iger Jahren des letztes Jahrhunderts erfolgreich praktizierte und dort vielen Menschen geholfen hat. Leider schoben die Behörden seinem weiteren Wirken einen Riegel vor. Er wurde verhaftet, der Quacksalberei bezichtigt, seine Existenz vernichtet. Er hat sich in seinen Prozessen selbst verteidigt, konnte aber diesen aussichtslosen Kampf nicht gewinnen. Die Abschreckung ist wirksam gelungen, in den USA kann sich kein Mediziner ungestraft mit derartigen alternativen Heilmethoden beschäftigen. Krebs ist auch weiterhin weltweit eine der häufigsten Todesursachen. Auch Edward Griffin ergreift im Abschnitt III das Wort, die Ausführungen sind ähnlich wie in seinem oben erwähnten Buch, aber hier detaillierter beschrieben und auf dieses Werk abgestimmt. Im zweiten Teil geht es um 'Fallgeschichten' der Richardson-Klinik. Man erfährt hier, in welchem Zustand die Patienten in die Klinik kamen, oft von der Schulmedizin aufgegeben und mit einer kurzen Lebensrestzeit entlassen. Aufgezeigt werden die Behandlungsmethoden, die Dosen des verabreichten Laetrils und der weiteren Enzyme, sowie der entsprechenden Diät. In diesem Teil werden sehr viele medizinische Fachausdrücke verwendet, der Laie kann jedoch mit etwas Mühe den Ablauf nachvollziehen. (Falls ein Mediziner das lesen sollte, sind diese Angaben wichtig und von besonderem Interesse). Berichtet wird, wie es den Patienten danach schrittweise besser ging . Den Autoren ist es gelungen, noch einige der damaligen Patienten, bzw. deren Angehörige ausfindig zu machen um zu erfahren, ob sie den Krebs auch langfristig besiegt hatten. Das erfährt der Leser dann im Anhang. Meiner Meinung nach ist dieses Buch derzeit das Wichtigste auf diesem Gebiet. Wenn man mal in den zahlreichen Foren, die es im Internet gibt, nachliest, fallen doch die Fragen, die Unsicherheiten und Vorurteile über Amygdalin, Laetril und die Behandlungsmöglichkeiten auf. Dieses Buch wird vielen weiterhelfen bei Ihren Entscheidungen für oder gegen eine Operation, eine Chemo- und Strahlentherapie oder ein Weiterleben mit Hilfe einer hier beschriebenen Stoffwechseltherapie. Es ist ein weiterer Baustein im Kampf für ein selbst bestimmtes Leben ohne die 'Segnungen' des Pharmakartells, ohne die Engstirnigkeit einer Ärzteschaft, die es nicht wagt, über den Tellerrand zu blicken. Wie lange noch sollen Menschen an Krebs zugrunde gehen, nur weil man wirksame Heilungsmethoden unterdrückt und verleumdet.

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