Jan van Helsing im Interview mit Stefan Erdmann über den Cheops Skandal
Jan van Helsing interviewt Hanno Vollenweider. Sehr geehrter Herr Vollenweider, danke, dass Sie sich bereit erklärt haben, in der stressigen Vorweihnachtszeit noch ein Interview zu geben. Wie geht es Ihnen?
Jan van Helsing im Interview mit Thomas A. Anderson, dem Autor des Buches „Weltverschwörung”. JvH: Thomas, schön dass Du Zeit hattest in diesen turbulenten Tagen. Herzlich willkommen zu unserem ersten Interview und viel Erfolg für Dein erstes Buch mit dem schlagkräftigen Titel „Weltverschwörung“.
Liebe Leserinnen und Leser, es tut sich was auf unserem Planeten. Man mag ja zwischenzeitlich zu der Ansicht gekommen sein, dass die Illuminati Schritt für Schritt ihrem Ziel der Neuen Weltordnung entgegenschreiten und wir dem kaum etwas entgegenzusetzen hätten.
Über Wahlmanipulationen, die „Geheime Weltregierung“ und wie wir alle den Wandel vollziehen können!
Wenn ich so auf die letzten zwei Jahrzehnte zurückblicke, gab es wohl wenige Momente, in denen es mir in irgendeiner Form langweilig war. Durch meine Reisen, aber auch durch interessante Leserzuschriften komme ich mit ungewöhnlichen Menschen wie beispielsweise mit Geheimdienstlern, Freimaurern und anderen Logenmitgliedern, Erfindern und Whistleblowern im Generellen in Kontakt – vor allem in den letzten beiden Jahren, nachdem mir ein befreundeter BND-Mitarbeiter diverse Kontakte vermittelt hat.
Trauern Sie alten Dingen nicht nach. Sie sind Vergangenheit und können nicht ungeschehen ge-
macht werden. Was zählt, ist das Heute und was Sie heute ändern können!
macht werden. Was zählt, ist das Heute und was Sie heute ändern können!
Jan van Helsing interviewt Andreas Falk: „Wenn ich die Nachrichten einschalte, brauche ich den Kotzeimer!”
Dan Davis im Interview mit Jan van Helsing & Stefan Erdmann zum Buch "Whistleblower"
Sascha Lobo schreibt auf Spiegel-Online eine Kolumne mit dem Titel „S.P.O.N. – Die Mensch-Maschine“. Ich habe mir seine Versuche nun lange genug angesehen, jetzt aber reicht es: Ab jetzt gibt es von mir eine Antwort auf seine talentfreie Interpretation einer Kolumne. Enough is enough!
Irgendwie war und ist mein Leben ja immer aufregend, doch was Buchprojekte an sich angeht, so läuft das normalerweise wie am Schnürchen. Schreibe ich selbst an einem Buch, so klappt das ohnehin hervorragend, da ich mir ja alles selbst einteilen kann, mit niemandem über den Inhalt diskutieren muss und auch den Zeitplan bestimme. Doch auch bei Manuskripten, die ich als Verleger zugesandt bekomme, ist das normalerweise Tagesgeschäft.
Wolfgang Sipinski im Interview mit Stefan Müller „In meiner Weltsicht ist kein Platz für Furcht!“