Deutschland − eine „Willkommens-Diktatur“

Denken zu verbieten, hat in Deutschland schon eine lange, traurige Tradition. Heinrich Heine schrieb 1843 sein satirisches Epos „Deutschland – ein Wintermärchen“. Es wurde innerhalb kürzester Zeit verboten und beschlagnahmt. Im Vorwort schrieb er die Zeilen: „Pflanzt die schwarz-rot-goldne Fahne auf die Höhe des deutschen Gedankens, macht sie zur Standarte des freien Menschtums, und ich will mein bestes Herzblut für sie hingeben. Beruhigt euch, ich liebe das Vaterland eben so sehr wie ihr“. Wenn ich Heines Zeilen im Jahre 2015 lese, drängt sich mir nur bei den Worten „die Höhe des deutschen Gedankens“ und „ich liebe das Vaterland“ die Frage auf, ob diese Zeilen nicht schon wieder der Zensur oder dem guten medialen Hass zum Opfer fallen und als „rechtsradikal“, „braun“ und einfach „böse“ hingestellt werden müssten? Zu seinen Lebzeiten galt er in der offiziellen Staatspropaganda als „linke Bazille“. Offene Zensur gab es zu Heines Zeiten, und genauso während der zwei Diktaturen, die Deutschland im zwanzigsten Jahrhundert erlebte. Bis vor kurzem glaubte ich wie viele Menschen, in Freiheit und Demokratie zu leben. Nur seit ein paar Wochen frage ich mich nun, ob gerade zwischen den Worten unserer Politiker und Main-Stream-Journalisten schon die Parole schallt: „Willkommen in der dritten Diktatur, der Willkommens-Diktatur!

Am 19.9.2015 erschien in der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) ein hervorragender Artikel über Deutschland und die Flüchtlingswelle, aus dem ich die folgenden Zitate entnommen habe:

Deutsche ‚Sommermärchen’ dauern offenbar immer vier Wochen. Das war bei den Fussball-Weltmeisterschaften 2006 und 2014 so, und das scheint jetzt auch für die ‚Willkommenskultur’ für Migranten zu gelten. Wo Leitmedien gerade noch affirmativ das ‚neue, lichte Deutschland’ feierten (Der Spiegel), das Zuwanderung fast unbeschränkt zulässt, dominieren jetzt Schlagzeilen wie ‚Deutschland muss Deutschland bleiben’ (FAZ), ‚Nur die ‚Festung Europa’ kann jetzt noch Leben retten’ (Die Welt) oder ‚Wir schaffen es doch nicht’ (Süddeutsche Zeitung). Im ARD-Presseclub sprach eine Journalistin am letzten Sonntag von der ‚Besoffenheit’, in der Politik und Medien in den letzten Wochen ihre Entscheidungen getroffen hätten.“

Waren also unsere Politiker nur „besoffen“? Das frage ich mich beim Lesen dieser Zeilen. Brauchen wir jetzt schon einen Alkoholtest für Politiker vor allen wichtigen Entscheidungen? Wir brauchen uns nur die Regelungen von Ländern anzuschauen, die eine wirkliche Einwanderungspolitik betreiben. Nehmen wir einmal Australien: Viele Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz würden als Einwanderer abgelehnt werden; diese Länder haben genaue Vorstellungen, wen sie als Neubürger wollen und wen nicht. Oder schauen wir nach Hongkong: Die wenigsten Deutschen würden es schaffen, eine Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. Diejenigen, die genommen werden, erfahren aber fast automatisch eine Willkommenskultur. In Einwanderungsländern steht das Wohl des Staates im Vordergrund und nicht dessen Ausverkauf. Das hat nichts mit Rassismus zu tun, nur mit Vernunft. In der Schweiz gibt es eine offene politische Kontroverse ohne Denkverbote. Da gibt es, wie in demokratischen Ländern üblich, Befürworter und Gegner, und beide Gruppierungen sind im Bundesrat parlamentarisch vertreten. Doch in Deutschland gibt es weder im Bundestag noch in den Mainstream-Medien eine Opposition. Wo wir in der Vergangenheit glaubten, es gäbe konservative, liberale, linke und sozialistische Parteien im Land, erinnert mich der gegenwärtige Zustand unseres Landes an den berühmten Satz von Wilhelm II. zu Beginn des Ersten Weltkriegs: „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche.“ Heute müsste es heißen: „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Willkommenskulturler“! Stehen wir heute wieder vor dem Ausbruch eines Krieges?

Aber schauen wir noch weiter in den Artikel der NZZ: „Das Foto des toten Knaben am Strand von Bodrum trug dazu bei, ‚die Gefühle eines ganzen Landes zu synchronisieren’ (Die Zeit) und die Politik zu mobilisieren. Die Emotionalisierung der Berichterstattung führte zu einer bemerkenswerten Kritiklosigkeit den Politikern gegenüber, die den Medienhunger nach gefühlsstarken Szenen gern stillen. Noch nie war Angela Merkel eine so unkritisch angehimmelte Kanzlerin wie in den Wochen der Flüchtlingskrise. Ein Kommentator der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung schwärmte in purem Kitsch davon, wie ‚einfühlsam und lieb’ doch die Kanzlerin mit Flüchtlingskindern umgehe“.

Mit ganz ähnlichen Szenen verstehen es normalerweise alle Diktatoren der Welt, sich beliebt zu machen. Bemerkenswert finde ich dabei, dass die deutsche Bundeskanzlerin keine eigenen Kinder hat, aber mit ihrer großen Koalition fast schon Staatsstreich-mäßig so gravierende Entscheidungen zur ethnischen Bevölkerungsstruktur von Deutschland trifft, die kommende Generationen unserer Kinder und Enkel erst richtig zu spüren bekommen werden. Wir wissen nicht, ob der historische „Führer“ sich auch so verhalten hätte, wie er sich verhalten hat, wenn er Kinder gehabt hätte. So hat er zumindest Deutschland scheinbar ohne jegliche moralische Skrupel in den Abgrund geführt. Und auch ihm, wie allen Diktatoren, haben die Massen zugejubelt. Er beherrschte es geradezu, die Massen zu hypnotisieren. Und gegen diese Massenhypnose sträubt sich in mir alles! Denn von den Politikern in der nationalsozialistischen Diktatur und denen des SED Regimes finden wir ganz ähnliche Szenen, wie sich heute Politiker als Helden der Flüchtlinge wieder feiern lassen. Und diese Art von „Helden“ sind gefährlich für jedes Land; vor dieser Art vor Helden müssen wir uns hüten! Aber schauen wir noch ein weiteres Mal in den Artikel der NZZ vom vergangenen Samstag über die Berichterstattung deutscher Medien in den letzten Wochen: „Diese Berichterstattung hat viele blinde Flecken. […] Zu voller kritischer Wucht läuft man […] auf, wenn es den ‚Kampf gegen rechts’ aktivistisch zu befördern gilt. Sprachregelungen sind etabliert, Meinungskontrollen im Netz mit nachfolgender Denunziation beim Arbeitgeber werden empfohlen, Zensurforderungen sind gesellschaftsfähig. Sie finden Widerspruch nur bei unabhängigen Außenseitern. […Es muss...] dabei nicht nur über die technische Bewältigung der Masseneinwanderung geredet werden, sondern vor allem über die politische Frage ‚Wollen wir sie auch bewältigen?’. Das zielt auf eine Repolitisierung der Einwanderungsdebatte ohne Denkverbote und den Druck angeblicher Alternativlosigkeit.“ (Den vollen Wortlaut des Artikels finden Sie unter http://www.nzz.ch/feuilleton/medien/berichterstatter-als-stimmungsmacher-1.18615593)

Das, was mich besorgt, ist die Geschwindigkeit, mit der in Deutschland wieder Denkverbote verordnet werden und wie schnell eine scheinbare Pluralität der Meinungen einer brutalen Gleichschaltung unseres eigenen, selbstständigen Denkens und Fühlens zum Opfer fallen. Nimmt das denn in Deutschland niemand wahr? Muss ich dafür, wie in den vergangenen deutschen Diktaturen, ausländische Presse lesen, um die Augen geöffnet zu bekommen? Selbst die italienische Corriere delle Sera, die britische London Times oder die Schweizerische NZZ – alles eher liberale Blätter – unterscheiden sich deutlich von der deutschen Berichterstattung. Wir wundern uns heute über die Millionen von Mitläufern im nationalsozialistischen Deutschland. Und was war anders in den letzten Wochen? Eine „Willkommenskultur“ wurde befohlen und Millionen folgten vollkommen unkritisch, ohne jegliches eigenes Nachdenken. Jegliche Frage, wer das will und welche langfristigen Folgen das hat, wurde im Keim erstickt. Pluralität der Meinungen gab es schlagartig nicht mehr. Der Punkt ist nicht, ob eine Willkommenskultur gut oder schlecht ist, der Punkt ist die staatliche Verordnung unseres Denkens und Handelns! Wenn uns unser Denken „so musst Du denken, um dazuzugehören...“ verordnet wird und wir diese brutale Manipulation nicht mal „merkeln“ sollen; ist das nicht lupenreine Gehirnwäsche? Die letzten Monate war ich selbst im Ausland und habe über die Presse anderer Länder die Entwicklungen in Deutschland verfolgt und hautnah erlebt, wie verständnislos die verordnete deutsche Willkommenskultur im Ausland diskutiert wird. Es ist ein Alleingang deutscher Politik, der vollkommen konträr zur Politik anderer Länder ist. Wenn beispielsweise jemand versuchen würde, die britische politische Meinung in Deutschland als Deutscher für Deutschland zu propagieren, würde es der Person genauso ergehen wie Heinrich Heine Mitte des 19. Jahrhunderts? Werden frei denkende Menschen wieder genauso ins Exil gezwungen, wie zu Heines Zeiten? Leben wir in einer Willkommens-Diktatur?

Ketzer wurden von der Inquisition erschaffen, „Braune“, „Verschwörungstheoretiker“ und das „Pack“ werden im heutigen Deutschland von Politikern und Journalisten erschaffen. Sobald man Fragen stellt, statt in den verordneten Jubelchor einzustimmen, wird man an den medialen Pranger gestellt. Die Inquisition verfolgte handfeste wirtschaftliche Interessen, sie war ein lukratives Geschäft und wurde als Massenspektakel veranstaltet. Die Massen jubelten den Inquisitoren zu, als sie Menschen als Ketzer brutal am Scheiterhaufen ermorden ließen. Unser Wort „Ketzer“ geht auf die christliche Glaubensgemeinschaft der „Katharer“ im heutigen Südfrankreich zurück, die sich dem absolutistischen Anspruch der „heiligen Mutter Kirche“ in Rom nicht unterordneten. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts fiel kurzerhand ein Kreuzfahrerheer aus Paris über die damals bedeutende Stadt Bézier her, wo alle 20.000 Einwohner, unabhängig davon ob „rechtgläubig“ oder Ketzer, ob Männer, Frauen oder Kinder, brutal abgeschlachtet wurden. Abt Arnaud-Amaury schürte das Massaker mit den Worten „der Herr kennt die Seinen“. Kurz darauf brannte im August 1209 der erste Scheiterhaufen mit Ketzern, und binnen weniger Jahre wurde das ganze heutige Südfrankreich erst durch die Inquisition französisch. Den Kreuzrittern ging es vordergründig um den Kampf für den rechten Glauben. Doch hinter der rührigen Geschichte ging es ausschließlich um Macht, Geld und die Eroberung reicher Ländereien, nicht nur im heiligen Land, sondern auch in Europa. Vordergründig die nette Geschichte „Kampf gegen die Häresie“, hintergründig stand etwas ganz anderes auf der Agenda.

Wenn ich auf die heutigen Ereignisse blicke, drängen sich mir starke Parallelen auf: Vordergründig unendliche Fernsehbilder rühriger, dramatischer Flüchtlingsgeschichten, hinter denen Kalkül und wirtschaftliche Interessen stecken. Wollen wir gar nicht sehen, wie Investoren einer gewaltigen Industrie mit Flüchtlingen und deren Betreuung aus Steuergeldern riesige Gewinne machen? Solche Themen werden in Nischen gedrückt, die als „braun“, „wilde Verschwörungstheorie“ oder „ausländerfeindlich“ abgetan werden. Wer die Verordnung, nicht selbstständig zu fühlen und zu denken, in Frage stellt, wird von hohen Parteibonzen als „Pack“ bezeichnet. Ich frage mich nur, ob ich über Nacht in einer Diktatur erwacht bin. Möglicherweise geht es genau um die Themen, über die in unseren gleichgeschalteten Medien nicht berichtet wird: Der angebliche Krieg gegen den Terror, der das Flüchtlingsdrama erst verursacht hat; das geopolitische Thema, Menschen gezielt als Migrationswaffen zu missbrauchen; die Abschaffung der Nationalstaaten in Kontinentaleuropa zu Gunsten der Macht internationaler Konzerne, die einigen wenigen Familien-Dynastien gehören. Neben den Rüstungskonzernen und den Banken ist auch die Pharmaindustrie ganz vorne mit vertreten, die ihr öffentlich finanziertes Produktspektrum ins Volk der Flüchtlinge bringen darf. Politiker, die dann die angeblich „schlechte medizinische Versorgung“ kritisieren, scheinen hauptberuflich Pharma-Vertreter zu sein. Jeder Asylant, egal ob anerkannt, geduldet oder abgeschoben, wird zu einem Wirtschaftsobjekt, an dem die Industrie, die an Asylanten und Flüchtlingen profitiert, einen mindestens fünfstelligen Eurobetrag aus dem Steuertopf verdient. Anscheinend geht es wieder ums große Geschäft von ein paar ganz wenigen Menschen.

Der Mensch hat von Natur aus mehr Angst vor der Wahrheit, als vor dem Tod.“, hat Søren Kierkegaard einmal geschrieben. Und das scheinen sich Politik und Medien gerade richtig zunutze zu machen. Und damit die Gehirnwäsche, die latente geistige Manipulation, funktioniert, ist es essentiell, dass jeder, der sich zum aktuellen Weltgeschehen eine eigene Meinung bilden möchte, diffamiert und ausgegrenzt wird. Ein austauschbarer, aber politisch gewünschter Inhalt wird zur Wahrheit erhoben und mit „gut“ bzw. „böse“ verbunden, mit Zugehörigkeit bzw. Ausgrenzung. Nur braucht es Menschen, die diesen erzählten Geschichten und Märchen glauben und ihre eigenen Wahrnehmungsfähigkeiten zunehmend verlernen bzw. ihnen selbst misstrauen. Wie dieser Mechanismus funktioniert, zunehmend an von außen gewollte „Wahrheiten“ zu glauben, habe ich in meinem vor wenigen Wochen erschienenen Buch „Das Geheimnis intelligenter Zellen“, insbesondere für den Gesundheitsbereich geschildert. Denn im Gesundheitswesen erleben wir schon über viele Jahre das paradoxe Phänomen, dass wir als Gesellschaft immer kränker werden, dass unsere Bereitschaft geweckt wird, uns mit einer niedrigen Stufe persönlicher Gesundheit zufrieden zu geben, und wir zunehmend glauben sollen, nur als dauerhaft behandlungsbedürftige Menschen überhaupt leben zu können. An diesem einschränkenden Glauben verdient auch hier wieder eine weit verzweigte Industrie Milliarden, und je kränker die Bevölkerung wird, und je mehr sie zu Tode therapiert wird, umso mehr wächst das deutsche Bruttoinlandsprodukt. Gesund und glücklich zu sein, ist nicht gut für die Wirtschaft! So wurde uns innerhalb weniger Jahrzehnte der Glaube implementiert, Alter nicht mehr mit Weisheit, sondern mit Siechtum zu verbinden. In unserem Medizinsystem gilt es als „normal“ und „modern“, dass wir über Drogen, die man euphemistisch als „Medikamente“ bezeichnet, erst richtig krank werden. Uns werden industrielle Giftmüllprodukte als „Nahrungsmittel“ verkauft, die alles andere als zuträglich für unsere Gesundheit sind. Immer mehr Menschen werden anschließend nach Jahren schwerster Krankheiten zum Schluss zu Tode operiert. Unser täglich Gift gib uns heute scheint über die alltägliche Gehirnwäsche in den letzten Jahrzehnten zu unserem täglichen Glaubensbekenntnis geworden zu sein. Der weltweite Multimilliardenmarkt der Symptombehandlungen von echten und von ständig neu erfundenen Krankheiten schreit längst zum Himmel! Denn Symptome sind Botschaften und keine Leiden, die man „wegmacht“. Wie man mit diesen Botschaften erfolgreich arbeiten kann, habe ich in meinem Buch konkret beschrieben, was mir den Ruf eines „Rebells des Gesundheitswesens“ einbrachte. Denn wir sind jederzeit in der Lage, uns einschränkender Überzeugungen bewusst zu werden und die in uns liegenden Potentiale von Gesundheit und Wohlbefinden zur Entfaltung zu bringen. Lassen Sie unser Bewusstsein auf die alltägliche Gehirnwäsche richten und der Gesinnungs-Diktatur, sowie der Einschränkung unserer Freiheit keinen Raum geben!

Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

  • Ich bin sprachlos

    Danke! Das war deutlich. Ich bin wieder aufgewacht.

  • Endlich ein Beitrag über Freiheit des Denkens

    Danke an den Amadeus-Verlag für die Publizierung dieses guten Artikels. Hier werden Denkanstöße auf den unterschiedlichsten Ebenen gegeben, die uns alle betreffen, heute mehr denn je! Ich wünsche mir mehr von solchen fundierten Beiträgen, die klar machen, dass es weder um Aufhetzen noch um Rassismus oder "blindes Wutbürgertum" geht, sondern um die Freiheit des Denkens. Das Einzige was meiner Meinung nach in diesem Artikel noch fehlt, ist der Hinweis auf die Missachtung bestehender Gesetze zum Thema Asyl und Einwanderung durch unsere Politiker.
    Gibt es denn auch Veranstaltungen mit dem Autor des Artikels oder generell zu den brennenden Themen in Deutschland? Oder nur über Kornkreise und Grenzwissenschaften?

  • Der Autor schreibt mir aus der Seele.

    Solange ich mich erinnere spricht die Politik von der Steigerung des Bruttosozialproduktes; Jahr für Jahr. Man kennt nur eine Richtung: mehr, schneller, höher, die Umsätze müssen steigen, Wachstum! Darüberhinaus wurde den Menschen eingebläut: poche auf dein Recht, lass dir das nicht gefallen, wehre dich, du hast Anspruch auf Das und Das. Niemand sprach Pflichten oder gar Verantwortung anderen gegenüber! Es hat sich ein Anspruchsdenken etabliert, das beängstigend ist. Die Gier nach billigen Arbeitskräften aus dem Fundus der "Flüchtlinge" ist nur die logische Fortsetzung des bisherigen Weges. Die immer hektischer werdenden Zeiten rauben dem Menschen die Zeit zur Ruhe, zum Nachdenken. Erschreckend für mich ist die Herde offensichtlich einfältiger Menschen, die den durchsichtigen Parolen hurraschreiender Politiker blind folgen. Haben wir denn wirklich nichts dazu gelernt? Die Folgen sind doch so schwer nicht zu erkennen. Ich fürchte, es liegt keine einfache Zeit vor uns. Den Zenit von Recht und Ordnung, von Ruhe und Geborgenheit, von Wohlstand und Zufriedenheit dürften wir längst überschritten haben.

  • Zensur

    Sind die meisten der Politiker und Politikerinnen in den deutschsprachigen Ländern denn überhaupt Staatsmänner und Staatsfrauen? Die Ersteren haben eine kurzfristige Sichtweise, in meinen Augen in der jetzigen Situation gefährlich. Und ob sie zusätzlich ihre eigenen Interessen verfolgen, mag dahin gestellt sein. Die anderen sehen die größeren Zusammenhänge und voraussichtliche langfristige Folgen, handeln und planen verantwortungsbewusst, mit Weitblick und Vernunft.
    Sentimentalität, die uns alle vereinen sollte und um Kritik gar nicht zuzulassen, entsteht u. a. durch das Instrumentalisieren von Kindern, die den Großteil des aktuellen Foto- und Filmmaterials bilden. (Wobei hinter jedem Kind Hunderte junge Männer stehen.)
    Upps, mit dieser Begrifflichkeit muss ich aufpassen, da sich die österreichische Grünenchefin Glawischnig darüber aufregen könnte, in Bezug auf Menschen diese Bezeichnung zu verwenden – wie sie es ja beim Begriff der Migrantenströme getan hat. Den Begriff Strom auf eine große sich über weite Strecken und Spuren hinterlassende fortbewegende Gruppe Menschen anzuwenden, sei ihrer Meinung menschenverachtend und nicht vertretbar.
    Ich dachte, dass die Zeiten, in denen Diktatur und Zensur dessen, was wir denken und sagen, sowohl in Österreich als auch in Deutschland längst überwunden seien.
    Es wäre, nein, es ist überlebenswichtig, mit Mitgefühl (nicht mit sentimentalem Mitleid) verbunden mit Vernunft zu handeln.
    Bereits vor mehr als 20 Jahren hat Ole Nydahl, ein Däne und buddhistischer Lehrer, vor einer Entwicklung, die eingetreten ist, und deren Folgen in und für Europa gewarnt, indem er Hilfe vor Ort vorgeschlagen hat. Sowohl er als auch diejenigen, die seine Meinung bejahten, wurden ins braune Eck gestellt.
    Und was geschieht sogar beim Kopp Verlag, der anderen Zensur vorwirft?
    Ein sehr kluger und informativer - nicht von Sentimentalität sondern Vernunft getragener - Artikel von Klaus Medicus über Flüchtlinge und Gehirnwäsche war am 11.09. nur einige Stunden im Netz, dann verschwand er. Nach meiner Anfrage beim Kopp Verlag, warum dieser Artikel verschwunden sei, kam die Antwort, die Redaktion habe beschlossen, diesen Artikel nicht weiter zu publizieren. Und es handle sich nicht um Zensur.

  • Ja, es gibt Veranstaltungen mit Klaus Medicus

    Liebe Pauline Maier,
    JA es gibt Veranstaltungen mit Klaus Medicus.
    In München am 06.10. oder Sie schauen mal ins Q! Magazin
    http://www.quanten-intelligenz.de/magazin/
    Alles Liebe
    Nicole Mund

  • Menschenfracht


    Heute abend hatten wir besuch aus Australien. Der Onkel meiner Frau der seit 40 Jahren in Australien lebt, war zu besuch in seiner alten Heimat. Die Szene die er der Autobahn richtung Stuttgard erlebte lässt ihn mit einem Kopfschütteln zurück. Er selber ist weder links noch recht, eher ein Weltenbürger der das gute imMenschen sieht. Seit 30 Jahren mit einer Thailänderein die den Budismus pflegt verheiratet zusammen haben sie Kinder.
    Auf seiner Fahrt machte er Pause auf einem keinen Parkplatz, vor allem weil er sich hoffnungslos verfahren hatte. Sein Plan war, sich den Weg nach Stuttgard zu erfragen. Er spricht kein Navi (75). Der nächst beste LKW war also seine Anlaufstelle. Als er den Chauffeur auf Deutsch ansprach sagte jener,"nix viel sprechen Deutsch" darauf sprach ihn der Onkel auf Englisch an, und Englisch sprach der Mann. So unterhielten sie sich über den Weg und wie er nach Stuttgard komme. Irgend wann stieg der Chaufeur aus seinem Truk und immer noch redeten die beiden wärend sie nach hinten liefen zum Container. Er öffnete diesen und er staute nicht schlech was er da sah. Die halbe länge war gefüllt mit Paletten die andere hälfte war gefüllt mit ....?..Menschen...... Der LKW hatte Rumänische Kenzeichen....?. Diese Menschenfracht stieg aus wobei sich nach seinen angaben viele ältere Menschen darunter befunden hätten..... und machten einen verwahrlosten eindruck.
    Natürlich kann er nur den Kopf schütteln bei dem was hier passiert, und auf meine Fragen ob den das in Austalien ein Thema sei (in der Presse) meinte er, beim Blick nach Europa (Deutschland) und die Flüchtliche bekomme man ein viel klareres Bild von dem was hier passiert und das schon vor längerer Zeit. Soviel zu den Beobachtungen eines Australiers, vor 8 Wochen wären diese Szene noch undenkbar gewesen.

  • Herzlichen Dank für diesen Beitrag!

    Lieber Jan
    Herzlichen Dank für diesen Beitrag - und der letzte Satz ist der Zentrale!
    Denn wir sind jederzeit in der Lage, uns einschränkender Überzeugungen bewusst zu werden und die in uns liegenden Potentiale von Gesundheit und Wohlbefinden zur Entfaltung zu bringen. Lassen Sie unser Bewusstsein auf die alltägliche Gehirnwäsche richten und der Gesinnungs-Diktatur, sowie der Einschränkung unserer Freiheit keinen Raum geben!
    Herzliche Grüsse
    Roger Gerber
    MEIN BLOG: https://soscoachblog.wordpress.com/
    FACEBOOK: https://www.facebook.com/sosduindeinerwelt?ref=hl
    LESEPROBE: http://www.sos-coach.ch/ftp/LESEPROBE.pdf

  • brainwash war und ist das Ziel der DEGRADIERUNG Deutschlands

    Weil ich einen ungefähr gleichen Artikel in Österreich geschrieben hatte, wurde ich vom dortigen Verlag auf Geheiss eines Werbepartners dieses Verlages aus dem Autorenteam geworfen. Der Werbepartner hatte apodiktisch verlangt, mich zu eliminieren; ansonsten würde er seinen Werbungs-Vertrag fristlos auflösen... der verlag hat dem Diktum der Werbung aus angeblichen Überlebensgründen (Werbe-Einnahmen) stattgegeben.
    Das seltsame dabei ist, dass ich ( ohne Angeberei) das Zugpferd des Verlags mit der höchsten Leser-Response-Quote war und eine Leser-Fan-gemeinde von Tausenden Lesern angesprochen hatte.
    Bringt mich zu der Annahme: a) der Verlag hat schlechte Werbeverträge gemacht; b) der Verlag hat sein Geschäftsmodell verlassen; c) der Verlag hat vorsätzlich 25% seiner Response bewusst abgeschaltet; d) der Verlag hat den Werbern signalisiert, dass man x-beliebig erpressbar ist; e) der Verlag hat seiner Leserschaft sein CREDO " Unbestechlichkeit und Null-Zensur" vorgelogen.
    Soweit sind wir also schon wieder: Selbst "unabhängige Netzverlage" werden erpresst und genötigt, bestimmte Artikel mit "nicht passenden + nicht angepassten Meinungen" aus dem Programm zu nehmen, sonst Verlust und Kosten-Problem! Is doch dolle- oder?