Die Götter greifen jetzt in das Weltgeschehen ein

Die Götter greifen jetzt in das Weltgeschehen ein

Jan van Helsing im Interview mit Gerhard Konstantin

Wie Sie wissen, meine lieben Leserinnen und Leser, bin ich ein alter Haudegen, was jegliche Art von Verschwörungen angeht und habe nicht nur selbst 20 Bücher über diverse Verschwörungs-Themen geschrieben, sondern auch zig Bücher anderer Autoren im Amadeus-Verlag veröffentlicht. Die Men-in-Black-Bücher von Jason Mason waren bislang schon extrem herausfordernd, was der Erdbevölkerung an Informationen vorenthalten wird, und natürlich auch die Bücher von Daniel Prinz sowie von Michael Morris waren und sind weltbilderschütternd – und nicht zuletzt die meinigen. Doch was ich in „Corona aus Sicht eines Okkultisten“ mit Gerhard Konstantin zu Papier gebracht habe, ist vermutlich auch für Hartgesottene starker Tobak. Gerhard Konstantin hatte mir im Frühjahr 2022 eine 30-seitige Schrift zugesandt mit der Bitte um Veröffentlichung. Der Inhalt war derart spannend, dass ich den Text an Ort und Stelle durchlesen und den Autor sofort kontaktieren musste. Ich hatte nach dem Lesen derart viele Fragen an den Autor, was schließlich darin mündete, dass wir über die letzten Monate ein Interview führten, welches von Woche zu Woche spannender wurde. Am Ende – bei 300 Seiten – mussten wir Schluss machen, weil wir ansonsten heute noch über neuen Fragen und Antworten sitzen würden.
Was Gerhard Konstantin als Okkultist über die Ereignisse auf der Welt und die Kräfte, die dahinter wirken, zu sagen hat, geht weit über das hinaus, was wir als Esoterik bezeichnen. Bevor Sie sich das Buch zulegen, empfehle ich als Lektüre das „Handbuch für Götter“ als Vorbereitung.

Doch nun zu Gerhard Konstantin und ein paar aktuellen Themen, die ich gerne von ihm beantwortet hätte.

Jan: Herr Konstantin, wie kamen Sie auf die Idee, dieses Buch zu schreiben?

G.K.: Corona machte das Maß voll, die ganze Unbewusstheit so vieler Menschen erleben zu müssen. Ich musste es mir einfach von der Seele schreiben, mit Hilfe von „drüben“. Und obwohl es einen großen Weltenplan gibt, dem alles folgt, können wir Menschen ihn im Detail verändern, ganz klar! Und selbst wenn ich im Buch auf kommende Veränderungen hinweise, so heißt das nicht, dass ich sie alle gutheiße.

Jan: Sie meinen jene Veränderungen, die Politiker und die Lügenmedien durchdrücken wollen.

G.K.: Ja, die auch, denn ich bin eher konservativ. Noch bis vor kurzem glaubte ich, dass meine ostfriesische Heimat ein Ausbund an Kleinbürgerlichkeit ist, doch heute sehe ich, wie enorm wichtig der Zusammenhalt in den Familien und im Freundeskreis ist.

Jan: Den die dunklen Mächte ja zerstören wollen.

G.K.: Ebenso unsere kulturelle Identität durch die Massenmigration, wobei die Migranten selber ja auch Opfer sind. Und dann Gender, bei dem das Normale, die Familie, als abseitig dargestellt wird. Die Götter gaben jedem von uns ein eindeutiges Geschlecht, damit wir uns auf natürliche Weise fortpflanzen. All jene, die den Genderwahn verwirklichen sollen, ahnen nicht, dass sie damit dem dunkelsten aller Schattenmächte dienen.

Jan: Das war das Stichwort, Herr Konstantin: Götter. Sie unterscheiden im Buch zwischen dem Urschöpfer (Gott), den Göttern sowie diversen Geistwesen (dunkle und helle). Können Sie das in kurzen Sätzen erklären?

G.K.: Mit einem Wort, Herr van Helsing: Vielfalt. Das Geistige, das ja auch das Fundament des materiellen Universums ist, besteht aus einer für uns nicht fassbaren Vielfalt von Leben. Mit dem Buch kratze ich nur an der Oberfläche der Geistigen Welt, nehme einzig Bezug auf jene, die mehr oder weniger direkt auf uns einwirken. Die Götter, das sind die Engelhierarchien, die bis hinauf zur Trinität reichen. Die Götter, die unmittelbar auf uns einwirken, sind die Engel. Sie haben noch Ähnlichkeit mit uns, obwohl sie niemals einen physischen Körper besaßen. Fest eingebunden im göttlichen Bewusstseinsstrom, der alle Hierarchien durchfließt und verbindet, können sie dennoch individuelle Eigenheiten zeigen. Das geschieht durch ihre Nähe zu uns Menschen. So lernt ein Schutzengel genauso von uns, wie wir durch ihn lernen können, wenn wir es wollen.

Jan: Sie hatten mir im Buch geschildert, dass unsere Götter nicht wie wir sind, und dass sie sich ebenfalls in einer Entwicklung befinden.

G.K.: Es gibt nichts Starres im Universum. Allein schon unsere Welt beweist uns doch, wie sich täglich die Dinge ändern. Alles zielt darauf ab, dass wir uns der Veränderungen bewusst werden und darüber, was wir selber dazu beigetragen haben und was wir weiterhin tun können. Die Götter sind wesentlich älter als wir, weshalb wir ihre Absichten nicht verstehen können. Manchmal zeigen sich einige von ihnen, aber in einer Art und Form, die wir nicht durchschauen, etwa als reines Licht in Kugelform.

Jan: Herr Konstantin, Sie sind mit medialen Fähigkeiten geboren worden und haben zu diversen geistigen Wesen Kontakt – mit manchen mehr, mit anderen weniger.

G.K.: Oha, das hört sich so an, als ob ich in ständigem Kontakt mit irgendjemanden oder mehreren zugleich stehe! Das ist nicht so. Ich lebe ein normales Leben, und Kontakt geschieht nur, wenn ich es wünsche und darauf vorbereitet bin, sonst nicht. Einzig meine geistige Führerin, eine Begleiterin seit mehreren Leben, schaltet sich dann und wann ein, macht mich auf etwas aufmerksam, wenn sie es für notwendig hält. Das tut sie auf eine vorsichtige, zurückhaltende Weise. Das mit den Kontakten geschieht sehr subtil. Dafür müssen wir innerlich still und klar sein. Wir dürfen z.B. nicht belastet sein von all dem Schmutz in den Massenmedien oder niedergepresst sein von unseren Alltagssorgen. Daran erkennen wir schon, dass „das Äußere“ uns von einem geistig wachen Zustand fernhalten will.
Dass mir Kontakte zur „anderen Seite“ leicht fallen, liegt daran, dass ich von Anfang an in einem magischen Weltbild lebte. Und so sehr ich auch versuchte, materialistisch zu denken – es klappte nicht.

Jan: Okay. Sie sagten zu mir, dass die Corona-Gen-Injektionen – denn eine klassische Impfung ist das ja nicht – Risse und Löcher in der Aura hervorrufen, an die sich Dämonen anheften können, was dazu führt, dass die „Geimpften“ sich in ihrer Persönlichkeit und in ihrem Verhalten verändern.

G.K.: Ich kenne Geimpfte, die durch die Gen-Injektionen – und manche lassen sich ja in ihrer Angst mehrere davon reindrücken – quasi dauerkrank wurden. Sie fangen an zu spüren, dass etwas mit ihnen nicht mehr stimmt. Das kann zur Depression und Schlimmerem führen, bis hin zu soziopathischen Veränderungen wie etwa eine plötzliche Ablehnung gegen Menschen, mit denen der Geimpfte zusammenlebt. Diese Geimpften müssen erkennen, dass sie bewusst in eine irrationale Angst hineingetrieben worden sind, in der Politiker, Journalisten und Ärzte mit ihnen machen können, was diesen befohlen wurde, und dass sie durch das Zeug in der Spritze anfällig werden für negative Astralwesen, die auch den Hass auf Ungeimpfte entfachen. Wahrheit befreit, Dauerlügen bringen einen um. Lasst euch lieber kündigen als impfen und vertraut auf eure geistigen Führer, die jeder Mensch hat!

Jan: Was können Geimpfte für ihre Heilung tun?

G.K.: Bewusstsein und Mut bringen die Ungeimpften mit, die sich diesem Drittem Weltkrieg verweigern: der globalen Vernichtung von Menschen oder ihrer genetischen Umstrukturierung in etwas Fremdartiges. Heute rede ich ungern davon, weil ich den Geimpften Mut machen will. Dazu gehört vor allem die Hinwendung zu unserer göttlichen Quelle. Der materialistische Plan ist eine Sache, aber darüber thront das Geistige. Jeder Geimpfte kann durch einen unbeirrbaren Glauben an Gott Heilung finden, entweder direkt oder es wird ihm jemand geschickt, der ihm hilft. Wichtig ist es für sie, es mit Hingabe zu tun und in völligem Vertrauen. Wir Menschen sind mit einer Gedankenmacht ausgestattet, von der die dunklen Mächte nicht wollen, dass wir davon wissen. Über Spontanheilungen selbst von tödlichen Krankheiten sprechen die Ärzte nicht, weil es beweist, wie sehr ihre Medizin vom Materialismus durchdrungen ist und keinen Platz für das Geistige lässt. Ihr Geimpften – bitte glaubt an Gott und an euch mit aller Kraft eurer Gefühle und eurer Gedanken, und dann kann euch Hilfe zuteil werden!

Jan: Im Buch sprechen Sie sehr viel von den „Halbmenschen“. Was oder wer ist das?

G.K.: Das sind von Dämonen besetzte Menschen, die immer mehr ihren eigenen Willen verloren haben.

Jan: Wie viele in etwa auf der Welt?

G.K.: So viele braucht es nicht. Es betrifft Menschen mit wahrem Machteinfluss. Damit meine ich nicht die Politiker. Die haben keine Macht. Sie dienen jenen im Schatten, die glaubten, dass viel Geld alles bedeutet. Dazu verhalf ihnen ihr Dämon, bis sie erkannten, dass es darum gar nicht geht: Es geht um die Macht im Geistigen. Ich glaube, dass manche von ihnen nicht wirklich wussten, worauf sie sich einließen. Aber es gibt kein Zurück mehr. Mächtige Dämonen verzerren das Menschliche in ihnen bis zur Unkenntlichkeit – obwohl auch sie sich durch die Hinwendung zum Göttlichen sich befreien könnten.

Jan: Wir Menschen können mit den Göttern kommunizieren. Was ist dabei zu beachten?

G.K.: Die Götter wirken auf verschiedene Weisen auf diese Welt ein, und so antworten sie auch: Zum Beispiel durch innere und äußere Eindrücke, in denen wir ihr Handeln erkennen können. Manchmal geschieht das sofort, oft später, meistens dann, wenn wir nicht mehr daran denken, sie um eine Antwort gebeten zu haben. Sehr, sehr wichtig dabei ist, dass uns selbst keinerlei Ego antreibt, aus dem ja auch Erwartungen resultieren. Wir müssen uns eine gewisse „Unschuld“ oder Reinheit bewahren.

Jan: Was ist der Unterschied zwischen Esoterik und dem „lichten“ Okkultismus?

G.K.: Es gibt keinen lichten Okkultismus. Der Okkultismus nimmt das Ganze an – Licht und Schatten. Beide zusammen führten zu unserer Menschwerdung. Das sieht die Esoterik anders: Sie will nur das Licht...

Jan: ...aber je größer das Licht, umso größer auch der Schatten!

G.K.: Ja, so ist es. Dabei werden wir immer beide in uns tragen: in Harmonie, in Liebe; später, wenn wir soweit sind. Ein Okkultist sucht keine Seminare auf, wie das beispielsweise in der Esoterikszene der Fall ist, sondern geht seinen eigenen Weg – für sich.

Jan: Die Engel, die Götter, können uns vieles erleichtern, doch abnehmen können sie uns nichts. Wie darf ich das verstehen?

G.K.: Sie helfen uns, unseren Lebensweg zu gehen, weil sie ihn kennen, wir nicht. Wer das versteht und sich darauf einlassen kann, für den wird vieles verständlich, was ihm geschieht, aber nicht unbedingt leichter, denn wir reifen nun mal an Problemen, an Leiden. Das können sie uns nicht abnehmen.

Jan: Im Buch haben wir – auch wenn das zu Beginn so nicht geplant war – viel über die dunkle geistige Seite gesprochen. Sie vertreten dabei Ansichten, die dem normalen Esoteriker den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Für sie ist das Lichte nicht immer angenehm und das Dunkle auch nicht immer böse. Können Sie das kurz ausführen?

G.K.: Wie ich schon sagte, können wir die Intentionen unserer Schöpfer nicht verstehen. Ihr Handeln uns gegenüber ist voller Absicht, aber das muss nicht unbedingt etwas Gutes für uns bedeuten, jedenfalls nicht vordergründig. So handeln sie für uns manchmal dunkel, und die Dunklen uns gegenüber helfend, was sich besonders in Erkenntnissen zeigt. Wenn die Lichten etwas Neues erschaffen wollen und Altes ihnen im Weg ist, räumen sie es weg. Das können durchaus – und es ist so passiert! – alte Kulturen der Menschheit sein! Dann sehen wir keinen Unterschied zwischen ihnen und dem Schatten.
Nicht jeder Kriegstreiber wird von einem Dämon geleitet, auch Engel können Menschen zu einem Krieg inspirieren! Denn hinter jedem Krieg auf der Erde stecken „handfeste“ geistige Interessen! Außerdem sind sich die Götter zeitweilig untereinander nicht grün: Manche können sich gegenseitig nicht ausstehen und handeln gegensätzlich. Aber auch das könnte Teil eines höheren Plans sein…
Nicht nur unsere Welt ist nicht das, was wir von ihr halten, auch „die über und unter uns“ sind letztlich mit unserem derzeitigen Bewusstsein nicht zu verstehen. Also, umarmt deshalb nicht gleich jeden Engel und bekreuzigt euch nicht sofort vor jedem Dämon – sie können auch eigene Absichten haben, die für uns dienlich wären!

Jan: Karma ist ein energetisches Ausgleichssystem, doch durch Liebe können Täter und Opfer sofort erlöst werden.

G.K.: Karma soll niemanden bestrafen, dafür ist es nicht da. Wenn sich jemand bestraft, dann ist es der Mensch selbst, der das mit sich tut. Karma wurde immer so angesehen wie „Auge um Auge, Zahn um Zahn“. Das hatte mal eine Gültigkeit, aber das ist vorbei. Wenn ich ein Leben auslösche, muss ich keine Erlösung dadurch erfahren, dass das Opfer von einst mich heute auslöscht. Die Liebe kann beide verbinden und erlösen, weil letztlich beide Opfer von falschen Vorstellungen sind.

Jan: Sie beschreiben im Buch, dass Sie nicht nur den Zerfall der äußeren Welt sehen, sondern auch in der geistigen Welt. Wie kann man sich das vorstellen?

G.K.: Die Zeit beschleunigt sich, die Erfahrungen werden intensiver. Um wiedergeboren zu werden, müssen wir heute nicht mehr Jahrhunderte zwischen den einzelnen Leben im Nachtodlichen verbringen. Und es ist ein Drängen der Götter da, dass wir ihr Wirken erkennen in dieser Welt. Nichts ist in Stein gemeißelt, auch die Götter bleiben nicht stehen – es ist ein Wandel, der nicht aufzuhalten ist, weil er sein muss, damit wir Menschen wahrhaftig frei werden, d.h. frei im Bewusstsein.

Jan: Ein Satz, der bei mir sehr auf Resonanz stieß, war: „Das Wissen, das Gelernte, muss sich an der Welt reiben.“ Erklären Sie bitte den Lesern, was Sie damit meinen.

G.K.: Wie kann ich neu erlerntes Wissen in Erfahrung umsetzen? Indem ich hinausgehe, beobachte und probiere. Und versuche es weiterzuvermitteln. Doch die Erfahrung zeigt, wie schwer das ist. Ab und zu erhalte ich eine Rückmeldung, dass eine Bemerkung oder eine Handlung von mir einem anderen Menschen später sehr geholfen hat, auch wenn er es zu der damaligen Zeit ablehnte. Damit meine ich nicht, dass die Leute auf mich hören sollten oder auf jemand anderen. Sie müssen einfach wacher werden und ihre eigenen Erlebnisse viel eingehender betrachten lernen.

Jan: Sie erklärten mir: Die Zeit der Schüler-Meister-Beziehungen ist vorbei. Wie meinen Sie das?

G.K.: Es ist nicht mehr die Zeit, viele Jahre in Geheimschulen belehrt zu werden. Klar, das ist der sicherste Weg, aber heute können wir Hilfe direkt von jenen Geistwesen erhalten, die uns begleiten. Doch wie gesagt – ich kann nicht oft genug davor warnen! –, wer das Okkulte erlernen will, muss sich sehr genau selbst kennen und sehr, sehr klar sein. Bei mir war es ein lebenslanger Prozess, der eigentlich niemals endet und der im Alltag stattfindet, nicht im stillen Kämmerlein. Selbst im Schreiben dieses Buches dringen immer wieder neue Erkenntnisse hinein.

Jan: Vorhin sagten Sie, dass es einen großen Weltenplan gibt. Im Buch sagten Sie: „Was die Eingeweihten der alten Geheimschulen nicht vorhersahen, ist, dass die Entwicklung selbst sich weiterentwickelt, sich verändert. Sie rechneten in Zeitdauern, die nicht mehr gültig sind. Deshalb sind auch keine Vorhersagen mehr möglich. Der Weltenplan ist dabei, in einen völlig neuen überzugehen!“ Können Sie das bitte etwas näher ausführen?

G.K.: Das gilt vor allem in Bezug auf die Dauer der Zyklen. Alles beschleunigt sich wie irrsinnig, so kommt es mir vor. Die Tage fliegen vorbei und es bleiben kaum Erinnerungen. Die Zeit, unser wichtigster Lebensrahmen, strukturiert sich um. Mehr kann ich noch nicht dazu sagen.

Jan: Kommen wir nochmals zum Thema „Gender“ zurück. Tatsache ist, dass es ohne die Anziehung zwischen Mann und Frau keinen Fortbestand der Menschheit geben würde.

G.K.: Und in Kürze soll jeder sein Geschlecht selbst bestimmen können, wie ich neulich im Vorbeigehen als Schlagzeile des wirklich dümmsten deutschen Massenblattes las. Die Halbmenschen machen Dampf, eingepeitscht von den Schattenmächten, letztlich dem Antichristen.
Bezeichnend ist, dass Kinder ab 14 laut Gesetz dann ihr Geschlecht selbst bestimmen sollen! Es ist genau das Alter, in dem sie anfangen, sich zu suchen! Und da kommt ihnen säuselnd unser Staat entgehen – ihnen Freiheit vorheuchelnd –, damit sie vielleicht aus einer pubertären Laune heraus sich auf das gefährliche Risiko einlassen. Lasst die Finger davon, Kinder! Geschlechtsumwandlungen nützen einzig der Pharma-Dämonie und zielen darauf ab, eure innere Integrität zu zerstören! Ihr werdet nicht glücklich damit! Genießt eure Pubertät so, wie ihr seid! Es ist nichts Falsches an euch! Eure Pubertät ist die erste von den wichtigen Lebensherausforderungen, die sich jeder von uns stellen muss. Ärzte, die euch diese Laune erfüllen wollen, sind nicht eure Freunde! Euer Geschlecht ist natürlich und euer entsprechendes Verhalten nicht anerzogen, wie antichristliche Wirrköpfe es hinausplärren! Sollen sie erstmal bei sich selber anfangen!
Ich hoffe sehr, dass der normale Mensch noch seinen gesunden Menschenverstand hat, um diese Abartigkeit zu durchschauen! Ebenfalls die sexuelle Erziehung bei Kleinkindern: Vor 14 hat das noch nichts zu suchen bei ihnen! Das schafft nur noch mehr Verwirrung!


Jan: Es dient also letztlich dem Antichristen und seinem Transhumanismus...

G.K.: ...ja, der entmenschlichte Mensch. Obwohl diese Idee im Kern so absolut schwachsinnig und undurchführbar ist, will er den völlig entwurzelten Menschen schaffen – ohne Nationalität, ohne Familie, ja ohne Geschlecht! Darum bestehen sie ja in der Corona-Lüge darauf, dass unbedingt die Alten zuerst geimpft werden müssen, weil die noch fest in dem Vergangenen ruhen, damit die zuerst an den Gen-Injektionen zugrunde gehen!

Jan: Was will der Transhumanismus genau?

G.K.: Der Mensch soll all seine Menschlichkeit verlieren, ein Cyborg werden, der wie eine Maschine handelt und funktioniert, den sie wie eine Maschine reparieren und programmieren können. Diejenigen, die das wollen, glauben, dass der Mensch dann nicht mehr da ist, wenn sein Hirn so „verklammert“ ist, dass es nur noch auf technische Signale reagiert. Sie hören nicht den lautlosen Schrei aus tiefster geistiger Nacht nach Erlösung!

Jan: Werden solche menschlichen Cyborgs im Sinne des Antichristen funktionieren?

G.K.: Nein. Sie finden ihren eigenen Weg, dem dunklen Pack den Untergang zu bereiten. Es ist wie bei einer Transplantation: Die Organe müssen ja dem lebenden Menschen entnommen werden – und glauben Sie mir: Derjenige bekommt alles mit! Denn noch immer ist der Mensch darin!

Jan: Auch wenn er als hirntot gilt?

G.K.: Als ob unsere materialistischen Mediziner, die nur auf ihre Messgeräte starren, wüssten, was das für ein Zustand ist! Sogar wenn das Höhere Selbst, das ICH, nicht mehr durchkommen könnte über das Gehirn: Die Seele ist immer noch da – und sie ist es, die empfindet, nicht der Körper! Und sie erfährt jeden Schnitt, jeden Schmerz! Wer seine Organe „spendet“, ahnt nicht, was für eine Ungeheuerlichkeit er sich seelisch und letztlich auch geistig antut. Dieser Zustand ist eigentlich eine Vorwegnahme des Transhumanen.

Jan: Aber der Plan wird scheitern...

G.K.: Natürlich wird er das! Aus dem Menschen eine steuerbare Maschine zu machen – da kommt selbst jeder halbwegs normale Mensch dahinter, wie zutiefst krank das ist, was die Marionetten in Politik und Massenmedien daherkreischen. Der Widerstand kommt jetzt aus allen Bevölkerungsschichten – von den Menschen selbst! Jeder Einzelne muss sich nun fragen, wie lange er noch zum Untergang seiner eigenen Art beitragen will, egal ob durch Unbewusstheit, Trägheit oder aktivem Verbreiten von Lügen. Oder durch Anwendung von Gewalt.

Jan: Damit ist auch jeder Staatsdiener gemeint.

G.K.: Sicher, denn sie müssen die entsprechenden Maßnahmen ja umsetzen und nötigenfalls durchprügeln. Und diejenigen, die heute noch dem Schatten dienen, sind morgen selbst an der Reihe, das Hirn zerstückelt zu bekommen.

Jan: Wie können wir das stoppen?

G.K.: Vor allem durch Bewusstheit. Je mehr Menschen aufwachen und erkennen, desto größer wird der Widerstand, denn einen Völkermord zu wagen, würde den Dämon in den Halbmenschen für alle erkennbar werden lassen. Hinzu kommt, dass immer mehr Kinder geboren werden, die sich erinnern können, woher sie kommen und was ihre Aufgabe ist. Wenn Kinder von vergangenen Leben erzählen, müssen ihre Eltern sie unbedingt darin bestärken! Diese Kinder wissen auch, dass sie in einer Entwicklung stehen. Und wir müssen vor allem sie schützen! Dass unser Staat sich immer mehr anmaßt, in Familienangelegenheiten einzugreifen, zeigt schon, wie verfault er ist!
Der Schatten fürchtet das Phänomen des „hundertsten Affen“ – dass die Wahrheit wie eine Lawine die Welt überrollt und die dunklen Mächte hinwegfegt, wenn nur eine relativ kleine Menschenmenge erwacht!
Wie im Buch beschrieben, gibt es eine Kraft, die stärker ist als alles andere: Christus! Ich meine nicht den Jesus der Kirchen, sondern den Kosmischen Christus. Er ist tatsächlich der Weg und die Wahrheit und das Leben! Ihm zu vertrauen, macht uns stark! Und wir können jederzeit mit ihm reden oder ihn erfühlen! Und er antwortet uns, oft über ein Gefühl! Und dann hören auch die Angriffe aus dem Astralen auf.

Jan: Das kann ich aus meiner eigenen Erfahrung bestätigen! Ich selbst hatte mehrmals Angriffe dunkler Wesen, und wenn man Christus herbeiruft, weichen die Dämonen sofort. Ich bin ja mit 16 Jahren aus der Kirche ausgetreten und hatte aufgrund negativer Erfahrungen mit den Pfaffen auch lange Schwierigkeiten mit Namen wie „Jesus“ oder „Christus“ – was uns ja bis heute von den etablierten Religionen falsch gelehrt wird. Erst als ich bei einem schwarzmagischen Angriff dann aus Verzweiflung seinen Namen rief und das Dunkle sofort verschwand, wusste ich, dass da eine ganz mächtige Kraft am Wirken ist – aber Hallo! Im Buch gehen wir ja sehr intensiv darauf ein sowie auf seine Widersacher.
Und wenn wir schon beim Thema sind, was sagen Sie zum klassischen Exorzismus?

G.K.: Exorzismus ist das Wirken des Dämons des einen Menschen mit dem Wirken des Dämons des anderen Menschen. Wer wahren Exorzismus bewerkstelligen will, muss in absoluter Liebe zu Christus sein und ihm es überlassen. Aber wer von den Exorzisten ist das?
Ich hörte von Exorzismen, die sinnlos waren oder völlig falsch liefen. Das ist im Bewusstsein des Exorzisten begründet. Im 11. Jahrhundert sah die buddhistische Lehrerin Machig Labdrön die Sinnlosigkeit ein, mit der tibetische Mönche Dämonen austrieben, die trotzdem zurückkehrten. Sie entwickelte eine Technik, den Dämon anzunehmen und ihn nicht abzulehnen. Tsültram Allione gebührt der Verdienst, vor einigen Jahrzehnten diese Methode, die darin besteht, sich selber bewusst als Nahrung dem Dämon anzubieten, aus Tibet in den Westen gebracht zu haben. So kann jeder seinen Dämon direkt treffen – und sich in ihn selber umwandeln, um zu erfahren, was er von einem will! Aber Vorsicht, es braucht professionelle Helfer an der Seite. Ich machte diese Übung vor langer Zeit ein paar Mal mit zwei starken Geistführern neben mir.

Jan: Und was kam dabei heraus?

G.K.: Dazu müssen wir wissen, dass das, was die Menschen früher Dämonen nannten – sie sahen noch das Wesenhafte –, wir heute „die Eigenschaften unseres Egos“ bezeichnen. Wir nennen es Wut, Hass, Eifersucht, Neid, Geiz usw. Mit diesen Eigenschaften, dieser Gefühlswucht, wird der Übende konfrontiert, und zwar mit jener, die er sich aussuchte, so wie bei mir der Wutdämon. Nachher „verfüttert“ der Übende sich selbst an das Wesen, und dieses wandelt sich dabei um, z.B. in der Sehnsucht nach Liebe. Wenn wir das annehmen können, und dem Wunsch entsprechend handeln, wird es zu einem Verbündeten. Das ist eine sehr interessante Methode.

Jan: Allerdings. Herr Konstantin, lassen wir es für heute gut sein, denn sonst haben wir das nächste Buch vor uns… Ich danke Ihnen für dieses Gespräch.

Leseprobe

 

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