Kontakte mit Körperzellen

Kontakte mit Körperzellen
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  • AMA10333
  • Dorothea Gerardis-Emisch
  • 978-3926388629

  • 94 Seiten, fester Einband

Der erste Kontakt mit meinen eigenen Köperzellen Obwohl ich mich erst einige Jahre... mehr
Produktinformationen "Kontakte mit Körperzellen"

Der erste Kontakt mit meinen eigenen Köperzellen

Obwohl ich mich erst einige Jahre nach meinen ersten Kontaktaufnahmen mit den Körperzellen anderer Menschen mit meinen eigenen Zellen verbunden habe, möchte ich dem Kapitel mit Fallbeispielen von Körperzellenkontakten das Kapitel über den ersten Kontakt mit meinen Körperzellen voranstellen, weil ich glaube, dass der Leser sich in meine Gefühle während meines Kontaktes mit meinen eigenen Körperzellen leichter hineinversetzen kann. Bei dem ersten Versuch, mit meinen eigenen Körperzellen Kontakt aufzunehmen, hatte ich gleich Erfolg.

Vielleicht kam es daher, dass ich plötzlich ein inneres Verlangen verspürte, mich mit meinen Zellen zu verbinden. Ich saß gerade an meinem Schreibtisch und schrieb an einem meiner Bücher, als mich dieses Gefühl überkam. Ich nahm mir nicht einmal die Zeit, mich hinzulegen, oder eine besondere Sitzhaltung einzunehmen.

Der Kontakt mit meinen Körperzellen kam, noch bevor ich mit meiner sonst üblichen inneren Ansprache beginnen konnte, unmittelbar zustande. Kaum hatte ich meine Augen geschlossenen und angefangen, mich mit starken Liebesgefühlen auf meine Zellen einzustellen, erhielt ich bereits mein inneres Bild von ihnen. Ich vermute, dass diese schnelle Reaktion deshalb zustande kam, weil ich seit vielen Jahren Liebe für meine Körperzellen empfinde. Auch kommt es des öfteren vor, dass ich mich irgendwelcher Genuss-mittel bewusst enthalte, um meinen Zellen nicht zu schaden. In Momenten solcher Entscheidungen denke ich immer mit Liebe an meine Körperzellen. Möglicherweise war dies der Grund für ihre sofortige Ansprachebereitschaft. Ich erhielt also sofort das innere Bild von meinen Zellen. Von ihnen ging ein besonderes Gefühl von Liebe und Vertrauen aus, wie ich es zuvor noch nie bei anderen Körperzellen erlebt hatte.

Die Energiekörper meiner Zellen waren besonders stark und leuchtend, was auch auf einen guten physischen Zustand schließen ließ. Sicherlich lag das zum Teil daran, dass ich frisch und ausgeschlafen war. Es war an einem Sonntagmorgen und ich hatte seit einer knappen Stunde geschrieben. Das Schreiben meiner Bücher ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen und tut meiner Seele besonders gut. Daher war ich voller Zufriedenheit und Harmonie. Diese positiven Gefühle schienen sich in dem Energiekörper meiner Zellen widerzuspiegeln. Die Freude meiner Körperzellen über unsere Verbindung war wesentlich stärker, als die von den Zellen anderer Menschen bei einer ersten Kontaktaufnahme.

Wahrscheinlich kommt es vor, dass sich der Mensch, ohne sich dessen bewusst zu sein, manchmal mit seinen Zellen verbindet. Ich habe das Empfinden, dass dieser unbewusste Zellenkontakt besonders dann zustande kommt, wenn der Mensch sich körperlich besonders wohl oder besonders schlecht fühlt. In beiden Fällen ist es ein unbewusstes Gefühl der Verbundenheit, welches den Körperzellenkontakt zustande kommen lässt. Der erste bewusste Kontakt mit meinen Zellen dauerte sehr lange. Ich brachte es nicht übers Herz, die Abschiedsworte zu sprechen, mit denen ich bei anderen Menschen die Verbindung mit ihren Körperzellen jeweils zu beenden pflege. Meine Zellen und ich fühlten uns miteinander so wohl in unserem Austausch von positiven Gefühlen und Liebesenergie, dass ich es als völlig verkehrt empfand, den Kontakt in einem solchen Moment zu beenden. Ich setzte mein Schreiben fort und hielt gleichzeitig dabei noch eine ganze Weile die Verbindung mit meinen Zellen aufrecht. Sie wirkte sich nicht ablenkend auf meine Arbeit aus. Im Gegenteil! Die Worte entschlüpften meinen Gedanken fast von alleine und manifestierten sich in großer Geschwindigkeit auf dem Monitor meines Computers. Ich fühlte mich innerlich und äußerlich rundum so voller Liebe, als würde ich von dem Energiekörper eines mich liebenden Wesens, von welchem kraftvolle Ruhe und Harmonie ausging, eingehüllt. All dies geschah durch den Austausch der starken Liebesenergie zwischen meinen Zellen und mir. Nach etwa einer Stunde endete der Kontakt fast von alleine. Ich bekam ein Gefühl zufriedener Sattheit, welches ich auch bei meinen Zellen wahrnehmen konnte. Der Abschied fand ohne die üblichen Worte in gemeinsamer Harmonie von beiden Seiten aus statt. So einmalig wie diese Vereinigung, war auch die Beendigung derselben. Als ich mich nach dem ersten Kontakt mit meinen Körperzellen verstandesmäßig mit dem Erlebten auseinander setzte, erkannte ich, dass ich in zahlreichen Momenten, in denen ich schon früher mit liebevollen und dankbaren Gefühlen an meine Zellen dachte, bereits damals mit ihnen verbunden war, ohne mir dessen bewusst zu sein.

Auch in den unzähligen Augenblicken, in denen ich, nachdem ich meiner großen Raucherleidenschaft einen Schlussstrich gesetzt hatte, nicht der ständigen Versuchung, wieder zur Zigarette zu greifen, nachgab, und dabei starke Liebe für meine Körperzellen empfand, war möglicherweise ebenfalls eine Verbindung mit meinen Zellen zustande gekommen. So hatte sich eine Liebesverbindung zwischen meinen Zellen und mir aufgebaut, ohne dass ich etwas davon bemerkt hatte, und die ich nun zum ersten Mal bewusst spüren konnte.

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